Auf einer Wiese bei Mecklar, die jetzt noch wunderschöne Distelstauden hervor bringt,treffen sich Jahr für Jahr grosse Ansammlungen von
grossen Heupferdchen. Leider soll dort ein grosses Kraftwerk, in den nächsten 3 Jahren gebaut werden. Also wieder eine Wiese weniger. |
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Auch dieses Jahr, sind in der Nähe eines Kieswerkes, wieder
Oedlandschrecken unterwegs.
Leider ist ein grosser Teil des Gebietes, durch wieder aufgenommene
Erdarbeiten, zerstört worden. |
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Passend zum Raupenbeitrag von Frau Adolph hier der Mondvogel (Phalera bucephala).
Der nachtaktive Schmetterling imitiert auf verblüffende Weise einen abgebrochenen Birkenzweig !
Aufgenommen am 2. Juli im Burgwald. |
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Leider ist in meinem Beitrag ein Tippfehler drin. Richtig ist: ...."erreichte MEIN Ohr...." und nicht "BEIM Ohr" *lach* Trotz Korrekturlesen nicht gesehen. Schade, dass man seine Einträge nachträglich nicht ändern kann.
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
am 10. Juli berichtete ich hier über "meine" Igel im Minigärtchen. Ich beobachtete sie beim "Schnüffeltanz", es handelte sich um ein Paarungsritual. Ein Pärchen konnte gar nicht genug bekommen, jedoch war das Igelweibchen von seinem recht großen Partner wohl nicht so begeistert und schubste es mit voller Wucht immer wieder weg.
Doch am 15. Juli um ca. 1 Uhr nachts erreichte beim Ohr wieder diese Schnüffellaute. Ich schaute nach und siehe da: die Igelfrau hatte Zuneigung zu einem wesentlich kleineren Igelmann gefunden und sie feierten nun "Hochzeit".
Ich habe mich sehr gefreut, denn noch nie hatte ich die Möglichkeit, Igel bei einer Paarung beobachten zu dürfen.
Stachelige Grüße ;-)
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
am Sonntag, dem 25. Juli, befand ich mich für längere Zeit am NSG Hasselroth, um flügge Jungstörche zu beobachten. Dabei entdeckte ich auf den Blättern einer spitzblättrigen buschförmigen Weide insgesamt 19 Raupen des Mondvogels. Das beigefügte Bild zeigt nur einen Ausschnitt.
Übrigens: die recht langen und feinen weißen Haare der Raupe können bei Berührung zu Hautreaktionen führen oder Bindehautentzündung hervorrufen, sollten sie ins Auge gelangen.
Unter folgenden Links gibt es nähere Informationen und auch Bilder zum Falter selbst:
http://www.insektenbox.de/schmet/mondvo.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Mondvogel
Viele Grüße
Karin Adolph
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Hallo Frau Gothe,
es handelt sich um ein Weibchen des "Braunen Feuerfalters" (wie von Ihnen bereits bestimmt) der 2. Generation.
Die Weibchen der 2. Generation sind bei uns meistens mehr oder weniger braun.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo Frau Wiegand,
eine kleine Anmerkung zur Grasgluckenraupe. Die abgebildete Raupe hat die letzte Häutung bereits hinter sich und überwintert nicht mehr (also keine Umfärbung). Der von Ihnen angesprochene "Blauton" ist eine sehr seltene Raupenvariation und hat nichts mit der Überwinterung zu tun. An vielen hundert Raupen in Hessen habe ich bisher nur die "Normalfärbung" beobachtet (aber 1 "blaue" Raupe aus Dänemark). Die Raupen der Grasglucke überwintern im Jugendstadium (etwa 2 cm) und der Falter müßte jetzt fliegen.
Viele Grüße
D. Kahlheber
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Hallo,
bei den Sommertemperaturen erklingen die zarten, hohen Streicherklänge der Waldgrillen. Gestern im Vilbeler Wald tönten mindestens 5 Waldgrillen gleichzeitig, steht man genau dazwischen ist das wundervoll. Sie zu sehen ist schwierig da sie klein, flink und gefärbt wie der Untergrund. Sie lieben trockenen, warmen Boden mit viel Laub in geschützter Lage.
Foto - besser gings nicht!
Gruß Hanne Tinkl
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Hallo ,
ich bin mir nicht sicher, ob ich auf unserer Wiese im Silberbachtal bei Schloßborn einen braunen Feuerfalter fotografiert habe.Die Weibchen dieses Falters scheinen sehr unterschiedlich gefärbt zu sein!Neben Rotklee-und Hauhechelbläuling flogen noch eine große Anzahl von Gammaeulen!
Viele Grüße
Eleonore |
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Am 25.07.2010 habe ich am Knüllköpfchen Schwarzenborn den Schwalbenschwanz beobachtet und fotografiert. |
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Im Schlafzimmer (6. Stock, Altbau-Wohnblockzone mit ansehnlichem Baumbestand) diese Heuschrecke. Ich kann keinen Flügelansatz erkennen, andererseits ist das Tier nach der Länge des Legestachels mindestens nahezu erwachsen. Südliche Eichenschrecke? Wer hilft? |
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Eine besonders schöne Libellenart will ich Ihnen nicht vorenthalten.
Habe momentan zwei Männchen und ein Weibchen am Badesee, bei Bebra. |
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Hatte heute im Fuldatal einen Schmetterling fotografiert, den ich bis heute
noch nie gesehen hatte.
Nach langer Recherche, fand ich ihn im Netz.
Es ist ein Postillon, oder Wander Gelbling. |
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Eine bei uns im mittleren Fuldatal schon als ausgesstorbene Art,
ist Gott sei Dank wieder aufgetaucht. |
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In letzter Zeit sind wieder vermehrt Hirschkäfer, rund um das mittlere
Fuldatal, zu beobachten.
Auf dem Foto sind zwei kämpfende Männchen zu sehen. |
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Heute nachmittag im Schlierbachswald bei Eschwege zwei Baummarder, auch Gelbkehlchen genannt, in einem Eichen-Buchen-Altholz am "Kaff".
Die Flurbezeichnung "Kaff" (früher auch "am Kaffe" oder "aufm Coffee") bezeichnet einen Bergrücken zwischen dem oberen "Rosenthal" und "der Ungeheuer". Die Verwendung derselben Bezeichnung wie für das Getränke Kaffee ist aber sicher einem Missverständnis des Katasterbeamten zuzuschreiben. Dieser Bergrücken wird übrigens von einem tief eingeschnittenen Hohlweg druchzogen, dem Netraer Weg. Der Netraer Weg gehört zu einem alten Hohlwegesystem, das den Schlierbachswald noch heute erkennbar durchzieht und insbesondere auf dem Schlierbachshauptkamm durch bis zu 10 m tief eingeschnittene Weghohlen gekennzeichnet ist. (KOLLMANN, 1999) Flurnamen wie die "Steinerne Treppe" und "Eselsstieg" lassen erkennen, welche Herausforderung die Überquerung eines so kleinen Waldgebirges wie des Schlierbachswaldes für die Menschen früherer Jahrhunderte darstellte.
Nun aber zurück zu den Baummardern. Dass die Marder, eigentlich dämmerungs- und nachtaktiv, jetzt auch am Tage zu sehen sind, liegt daran, dass im Juli und August die Fortpflanzungszeit (Ranzzeit) der Baummarder stattfindet, die - wie bei den meisten Marderartigen - sehr turbulent verläuft. Der deutlich stärkere Rüde folgt dabei der körperlich schwächeren Fähe. An die Ranzzeit schließt sich eine acht- bis neunmonatige Eiruhe an, sodass die Jungmarder erst zwischen März und Mai das folgenden Jahres geboren werden.
Vor "der Ungeheuer" dann noch eine Ricke mit zwei Kitzen im Eichenwald. Die Ricke sitzt 30 m neben dem Weg im Bett und fixiert mich und Pauline (meine Kurzhaarteckelhündin) mit den Lichtern, die Lauscher aufgestellt. Die Kitze stehen wie zu Salzsäulen erstarrt neben der Ricke und schauen zur Mutter, auf das Zeichen zur Flucht wartend. Die erfahrene Ricke aber verläßt sich auf den guten Wind und das die Konturen auflösende Spiel von Licht und Schatten, dass die Sonne durch die Eichenkronen auf den Waldboden zeichnet. So läßt sie uns vorbeigehen und entspannt sich dann zufrieden. Pauline hat die Rehe nicht bemerkt.
Überall Admiralfalter auf den Forstwegen.
Dr. Jörg Brauneis |
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Hallo Erika,
vermutlich ist das eine Grasglucke.
Vor der Überwinterung verfärbt sich diese Art in einen wunderschönen Blauton.
farbenfrohe Grüße
Andrea Wiegand
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- wer bin ich? -
diese Raupe kroch mir bereits am 16. Juni 2010 in der Ederaue vor's Rad - auf dem Radweg zwischen NSG Schmwimmkaute Mehlen und NSG Krautwiese. Natürlich habe ich sie aus dem Gefahrenbereich des doch stark frequentierten Radweges herausgetragen.
Wer kann mir sagen, welcher Falter das mal wird?
fragende Grüße Erika Höhle |
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Hallo,
wollte mich noch bei Herrn Kahlheber bedanken. Dank Ihres Bildes vom 18.07. wußte ich sofort, welchen mir bis Dato unbekannten Käfer ich am selben Tag auf dem US-Depot bei Gießen fotografiert hatte. Hat mir eine aufwändige Recherche erspart :-).
Herzliche Grüße,
Dietmar Jürgens
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Hallo,
wollte mich noch bei Herrn Kahlheber bedanken. Dank Ihres Bildes vom 18.07. wußte ich sofort, welchen mir bis Dato unbekannten Käfer ich am selben Tag auf dem US-Depot bei Gießen fotografiert hatte. Hat mir eine aufwändige Recherche erspart :-).
Herzliche Grüße,
Dietmar Jürgens
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Hallo
Im Sommer 2009 waren die Distelfalter sehr häufig in unserer Region,in diesem
Sommer muß man mit viel Geduld suchen.
Gruß,Peter |
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Hallo Herr Kahlheber,
es handelt sich tatsächlich um eine Nachtkerzenschwärmerraupe.Die Raupe hatte am hinteren Ende einen augenähnlichen Punkt.Merkwürdig,das hessiche Mittelgebirge ist eigentlich nicht sein bevorzugter Lebensraum.Danke für die Info!
Viele Grüße
Eleonore Gothe |
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Hallo Frau Gothe,
bei der Raupe handelt es sich wahrscheinlich um eine Farbvariante einer Raupe eines Nachtkerzenschwärmers, allerdings an einer sehr ungewöhnlichen Futterpflanze (ein größeres Foto vom Ende der Raupe würde die Zweifel beseitigen).
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo,
wer kann mir helfen die abgebildete Schmetterlingsraupe zu bestimmen.Entdeckt habe ich sie beim Kahlfresen meiner Fuchsienpflanze.Vielen Dank im voraus!
Gruß
Eleonore Gothe |
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Im Burgwald ist die Grüne Huschspinne (Micrommata virescens) unterwegs.
Im Bild ein etwa 15 mm großes, gut getarntes Weibchen.
Es gehört zur Familie der Riesenkrabbenspinnen und baut kein Fangnetz, sondern überrascht die Insekten-Beute als geduldiger Lauerjäger.
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Ederaltarm bei Wellen:
15 Braune Mosaikjungfern
Eder bei Anraff:
1 Braune Mosaikjungfer
Eder bei Mehlen:
1 Braune Mosaikjungfer
NSG Krautwiese am Wesebach bei Giflitz:
1 m Kleine Königslibelle
Beste Grüße Bastian Meise |
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Guten abend,
vor ca. 2 Std. konnte ich diese weibliche Prachtlibelle am Neuen Teich in Gießen fotografieren. Aufgrund des metallisch glänzenden Körpers und des verdickten Hinterleibsendes wohl eine Gebänderte Prachtlibelle (C. splendens). Die Flügelform (relativ dunkel und nach unten 'ausgebuchtet) passt aber eher zum Weibchen der Blauflügeligen Prachtlibelle (C. virgo). Dijkstra schließt Hybridisierungen in den Bereichen nicht aus, in denen beide Arten häufig und überlappend vorkommen.
Da ich erst vor ein paar Tagen ein Männchen mit Merkmalen beider Arten ebenda hatte, würde ich ein Hybridisierung nicht ausschließen. Der Beweis dafür läßt sich aber im Feld wohl kaum erbringen.
Gruß,
Dietmar Jürgens |
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Auf Feldweg bei Edertal-Mehlen pickt eine Goldammer an einer Raupe des Mittleren Weinschwärmers,
die Raupe stellt den vorderen Körperteil auf und zeigt ihre "Augen" und präsentiert den Dorn am Hinterteil. Offenbar hat sie damit solch abschreckende Wirkung oder aber ist mit ca. 6cm Länge und 1cm Dicke einfach zu groß für den Goldammerschnabel, daß die Goldammer ohne sie wegfliegt
verschreckte Grüße
Erika Höhle |
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Hallo zusammen,
momentan fliegen im Ostkreis wieder einige Rotbraune Ochsenaugen (Maniola tithonus), so auch heute an der Bongschen Kiesgrube, wo auch Hauhechel-Bläulinge, Kleine Königslibelle und div. Kleinlibellenarten unterwegs waren (darunter gerade mal eine einsame m. Hufeisen-Azurjungfer).
Allerdings waren drei Meter von mir entfernt im Gebüsch auch drei herangewachsene diesjährige Wildschweine unterwegs und aufgrund der in der Nähe zu vermutenden Bache sah ich mich zum Abbruch der Insektenbeobachtungen und einer dezenten Beschleunigung meines Rundgangs gezwungen...
Viele Grüße,
Marcus Beike |
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Bild 2
Beste Grüße Bastian Meise |
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Hallo zusammen,
anbeí einige Libellenbilder der letzten Tage:
Bild 1
Gemeine Binsenjungfer
Blutrote Heidelibelle
Keilflecklibelle (Erstnachweis für KB)
Kleine Zangenlibelle
Bild 2
Blauflügel Prachtlibelle
Gebänderte Prachtlibelle
Plattbauch
Kleiner Blaupfeil
Die Bilder entstanden im Landkreis Waldeck- Frankenberg.
Beste Grüße Bastian Meise |
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Hallo.
Heute mittag flogen in der Lehmgrube bei Mainflingen einige Libellen. Vorwiegend Gr. Blaupfeil, aber auch ein Paarungsrad der Kleinen Königslibelle bei der Eiablage.
Viele Grüße
Eleonore und Peter Erlemann |
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Am 16.07.2010 konnte ich bei Runkel an der Lahn an einem Südhang den Rosenkäfer "Oxythyrea funesta" in über 20 Exemplaren beobachten. Diese wärmeliebende Art scheint sich in den letzten Jahren auszubreiten.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Gestern in der Abenddämmerung Massenflug von Junikäfern auf dem Standortübungsplatz der Bundespolizei südlich von Eschwege. Ca. 15-30 min lang massenhaftes Schwärmen der Käfer entlang der Hecken und Gebüschstreifen. Dabei wirken die Käfer sehr ungeschickt und fliegen häufig Hindernisse unkoordiniert wirkend an (einschließlich des Beobachters).
Dr. Jörg Brauneis |
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14.07.2010 [außerhalb Hessens] [Schmetterlinge] - Michael Beensen - Burgschwalbach Palmbachtal MTB5714
Anbei die Erfassungsdaten 14.072010. 10.15 -10.45 Uhr
Beobachtungsgebiet Burgschwalbach Palmbachtal MTB 5714 = Gertesheck /Hexenküppel / Feldflur -Landesgrenze Rhld /Pfalz- Hessen
Bestandserfassungen = wöchentlich als Privatinitiative
Beobachtete Schmetterlingsarten:
in Gebiet Hexenküppel :
Schachbrettfalter 16
Distelfalter 2
gr. Fuchs 1
Kohlweißling groß 42
Kohlweißling klein 8
Landkärtchenfalter 1
kleines Ochsenauge 13
Korrektur zu den Daten vom 8.7
Beobachtung war vom 7.7.2010
graubindiger Mohrenfalter 3 ist falsch
-es muß heißen kleines Ochsenauge
-ich wurde auf Fehler bereits hingewiesen
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Hallo,
heute am frühen Abend sauste eine Braune Mosaikjungfer (Aeshna grandis) durch die Blockbebauung im Frankfurter Nordend.
VG, B. Hill |
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Hallo Herr Jürgens,
die Jagd war hoffentlich erfolgreich,
Wunderbare Insekten sind das.
Alles Gute von der Mauerseglerhilfe
Schwalm-Eder-Kreis
Andrea Wiegand
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Hallo Allerseits,
am Sonntag flogen im Vilbeler Wald erste Südl. Mosaikjungfer und Blaugrüne Mosaikjunger ein Weibchen bei Eiablage.
Dazu noch Blaupfeil gr., gr. Königslibelle, Blutrote Heidelib., Glänzende Binsenjungfern bei Eiablage, Hufeisenazurjungfern, Plattbauch, Vierfleck bei Eiablage, Gebänderte Prachtlibelle.
Rufe von Hohltaube, Pirol, Gartengrasmücke, Grünspecht, Mäusebussard, Rabenkrähen, Zilpzalp.
Gruß Hanne Tinkl |
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Hallo Allerseits, in Bad Vilbel, Wald, hüpfen schon eine Weile die Blauflügelödlandschrecken, hier ein Suchbild mit großem Weibchen und einem kleinen Männchen, aufgenommen am 4.7., am 11. flog dazu ein schöner Schwalbenschwanz. Dazu Gesang von vielen Arten, darunter Nachtigallgrashüpfer, gr. Heupferd - ...wenn ich sie bloß kennte.
Gruß Hanne Tinkl |
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