Hallo.
Nach einem Jahr Unterbrechung hat wieder eine Wespenspinne ihr Netz in der Wiese in unserem Hausgarten gebaut.
Viele Grüße
Eleonore und Peter Erlemann |
|
|
zum ersten Mal habe ich am Main, Nähe Dietesheim einen kleinen Schiller-
falter beobachten können.
Grüße aus Mühlheim
Rembert Gödde |
|
|
Sehr geehrter Herr Möbus,
was für eine dicke Wildkatze! Wenn ich dieses Bild sehe, kommt mir die Meißner Katze schon etwas untypisch vor. Hoffentlich wird sie dann auch wirklich untersucht. Wenn ich was erfahre berichte ich sofort.
Freundliche Grüße aus dem Wildkatzenland
Jörg Brauneis
p.s.: Verfrachten Sie doch die Weilburger Katze in den Nationalpark Edersee. Der Nationalpark scheint ja in ganz unhessischer Weise immer etwas klamm mit Wildkatzen zu sein! |
|
|
Danke, liebe Frau Altmann, für diese fachkundige Unterstützung!
Dass ich nichts und unterstellt, sondern hier lediglich eine Meinung zu einem im Forum ausgestellten Foto kundgetan habe, dürfte Ihnen wie den Allermeisten hier im Forum sicherlich auch bewusst sein.
Freundliche Grüße
Kurt Möbus
P.S.: Im Anhang eine typische Wildkatze, fotografiert im Tierpark Weilburg |
|
|
In den 90er Jahren hatte ich als Techn. Assistentin in der Säugetier-Sektion des Senckenberg-Museums mehr als 30 Wildkatzen-Verkehrsopfer aus dem Spessart und Taunus unter dem Skalpell.
Nach meinen Erfahrungen zeigt die umstrittenen Katze deutliche Hauskatzen-Merkmale:
- Das Schwanzende ist zu spitz auslaufend.
- Es sollten mindestens zwei bis drei deutliche schwarze Ringe am Schwanzende sein.
- Das Fell ist zu deutlich durchgezeichnet. Wildkatzen haben lange Grannenhaare, die das Fell verwaschener erscheinen lässt.
Natürlich bringt eine klare Aussage erst die Ermittlung des Darm- und Schädelindex. Deshalb wird zu Recht empfohlen, alle wildfarbenen Katzen zu melden um durch eine detaillierte Untersuchung Klarheit zu schaffen. Beste Grüße
Julia Altmann |
|
|
| Da haben Sie wohl vollkommen RECHT! |
|
|
und noch ein Bild von vorn |
|
|
Hallo,
beim Sichten noch nicht sortierter Bilder ist mir diese unbekannte Raupe untergekommen. Sie befand sich auf einem Schotterweg innerhalb des ehemaligen US-Depots bei Gießen. Die Aufnahme entstand am 30. Mai.
Kann mir jemand sagen, welcher Art ich diese Raupe zuordnen kann?
Vielen Dank und Grüße,
Dietmar Jürgens |
|
|
Sehr geehrter Herr Möbus,
die von Ihnen erhobenen Vorwürfe bezüglich des Wildkatzenbildes sind so ungeheuerlich und unterstellen Verstöße gegen so viele Gesetze (Artenschutz-, Tierschutz-, Jagdrecht), dass sie sie kaum ernst gemeint haben können! Sollten Sie dennoch an diesen Vorwürfen festhalten, dann wäre es nur konsequent, wenn Sie die notwendigen Schritte bei den Behörden einleiteten. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, wie sich der Webmaster verhält, wenn in diesem Forum strafrechtlich relevante Vermutungen geäußert werden.
Nun aber zu der Frage, ob die Katze eine Wildkatze, ein Blendling oder eine wildfarbene Hauskatze ist. Grundsätzlich glaube ich, dass es unser beider Fähigkeiten übersteigt, dies an einem Foto zu klären. Weil das aber so schwierig ist, bitten wir vom Wildkatzenmonitoring des Jagdvereins Hubertus Kreis Eschwege e.V. immer darum, alle wildkatzenfarbenen Katzen zunächst wie echte Wildkatzen zu behandeln und alle Totfunde in Gießen oder bei Dr. Müller / Gersfeld untersuchen zu lassen.
Viele Menschen haben aber – zu Recht - Angst mit dem Gewirr von Rechtsvorschriften, das die Wildkatzen umgibt, ungewollt in Konflikt zu geraten, wenn sie eine gefundene Wildkatze aufnehmen und untersuchen lassen. Solche Ängste werden natürlich durch Beitrage wie dem Ihren geschürt und behindern die Erforschung der heimischen Wildkatzenpopulation erheblich!
Deshalb empfehlen wir allen Laien, beim Totfund einer vermuteten Wildkatze Kontakt mit dem Forstamt aufzunehmen, damit von Anfang an eine Behörde eingeschaltet ist. Hessen-Forst hat Ansprechpartner für Wildkatzen in einem Faltblatt benannt!
Titel des Faltblatts: „Tote Katze gefunden? Anleitung zum Umgang mit Totfunden von Wildkatzen und wildfarbenen Katzen.“
Zu finden unter www.hessen-forst.de/FENA/akutelles/
Abschließend noch zwei Dinge:
- Die Unterscheidung Wildkatze und wildfarbene Hauskatze ohne Sektion kann bisweilen unmöglich sein. Frau Djabalameli, die vor einigen Jahren die Wildkatzenkampagne des BUND mit gestaltet hat, zeigte in Ihren Vorträgen gerne ein Bild ihrer eigenen Hauskatze, die nahezu alle Wildkatzenmerkmale aufwies.
- Alle Totfunde aus dem Werra-Meißner-Kreis, die bisher untersucht wurden, waren – soweit mir bekannt - sämtlich echte Wildkatzen.
Grüße aus dem Wildkatzenland an Werra und Meißner
Jörg Brauneis
p.s.: Noch eine erfreuliche Mitteilung. Es häufen sich Hinweise auf eine sich reproduzierende Luchspopulation im großen hessisch-thüringischen Werrabogen zwischen Creuzburg und Wanfried.
|
|
|
Lieber Herr Brauneis,
bitte nehmen Sie es mir nicht übel - aber diese "überfahrene Wildkatze" halte ich für ein Fake (selbstverständlich NICHT von Ihnen!)! Denn erstens ist das m.E. keine Wild-, sondern eine relativ "wildfarbene" Hauskatze, erkennbar an der gesamten Statur, dem dünn auslaufenden Schwanz und der abweichenden,viel zu sehr ins Graue gehenden Grundfarbe. Die dunkle Schwanzspitze besagt nichts, meine Tochter hatte selbst mal so einen kleinen Kater.
Und "überfahren" sieht das Tier gar nicht aus - sondern (mir sträubt sich das Fell bei dem Gedanken!): wie totgeschlagen und absichtlich so da hin gelegt!
Was das grüne zeug am Kopf ist, bleibt mir rätselhaft, unterstützt aber meinen Verdacht ....
Meines Erachtens ein Fall für die Polizei, nicht für eine gentechnische Analyse auf "Wildkatze".
Mit den besten Grüßen
Ihr
Kurt Möbus
|
|
|
Vor kurzem habe ich in diesem Forum über eine überfahrene, junge Wildkatze am Osthang des Meißners zwischen Meißner-Vockerode und der alten Bergbausiedlung Schwalbenthal berichtet. Im Anhang nun ein Foto von dieser Katze, das mir Frau Diana Wetzestein aus Wanfried nach Veröffentlichung in der Werra-Rundschau freundlicher Weise überlassen hat.
Dr. Jörg Brauneis |
|
|
Vielen Dank Herr Malten
Grüße aus Villmar
D. Kahlheber |
|
|
Hallo,
es handelt sich um eine Kugelspinne (Theridiidae) aus der Gattung Enoplognatha. Sehr wahrscheinlich ist es Enoplognatha ovata. Es gibt aber eine sehr ähnliche Art bei uns, Enoplognatha latimana.
Grüße
Andreas Malten |
|
|
Hallo,
kann mir jemand zu dieser Spinne Näheres sagen? Gefunden in Villmar-Weyer, am 27.07.10 im Hausgarten.
Vielen Dank im Voraus
D. Kahlheber
|
|
|
Es handelt sich um das Rote Ordensband.
Karl Herrmann |
|
|
Vielleicht hilft zur genaueren Bestimmung noch die Länge des Tieres: ca. 45mm vom Kopf bis zur Flügelspitze - also schon eher einer der Großen.
schwärmerische Grüße
Manfred Gunia
|
|
|
Diesen Schwärmer fand ich an meinem Fenster - allerdings mit der Ansicht seiner Unterseite. Auf die Idee, ihn vom Garten aus zu fotografieren und damit die Bestimmung zu erleichtern, komme ich offenbar erst jetzt!?
Beim nächsten Anflug bin ich geistig beweglicher, versprochen...
Weiss dennoch jemand seinen Namen?
Im Voraus vielen Dank für die Bestimmungshilfe
Manfred Gunia |
|
|
weiteres Foto: Eine mir bekannte Naturfreundin hat dieses Foto am Gartenteich gemacht. Was ist es?, frage auch ich.
Karl Herrmann |
|
|
Hallo,
sicher sagen kann mann, dass es sich um die Exuvie (Larvenhaut) einer Ashnide handelt. Ein Artbestimmung kann anhand der Fotos nicht ganz sicher vorgenommen werden. Wahrscheinlich handelt es sich um die Blaugrüne Mosaikjungfer Aeshna cyanea.
Beste Grüße
H.-J. Roland |
|
|
Eine mir bekannte Naturfreundin hat dieses Foto am Gartenteich gemacht. Was ist es?, frage auch ich.
Karl Herrmann |
|
|
Das ist ein Pappelschwärmer Laothoe populi.
Grüße
Andreas Malten |
|
|
Hallo,
es ist Volucella zonaria, die Riesen-Hummelschwebfliege. Eine der wenigen Arten, die man auch am Foto bestimmen kann. Die Larven der Wanderart leben in Nestern von Hornisse und Wespenarten. Die mediterrane Art fliegt regelmäßig im Spätsommer ein. Um 1990 galt die Art in Deutschland noch als (sehr) selten. Vermute, die Art ist wie einige südliche Arten häufiger geworden.
Schönen Sonntag
Manfred Grenz |
|
|
Eine mir bekannte Naturfreundin hat diese Schwebfliege in ihrem Garten fotografiert. Wie heißt sie?, frage auch ich.
Karl Herrmann |
|
|
Eine mir bekannte Naturfreundin hat diesen Falter in ihrem Garten fotografiert. Wie heißt er?, frage auch ich.
Karl Herrmann |
|
|
Hallo,
im Moment leider keine gute Witterung für Schmetterlinge aber immerhin ließ sich dieser Nierenfleck in einem sonnigen Moment auf einer Hecke am Waldrand bei Willingshausen nieder.
Viele Grüße
Horst Schaub |
|
|
Liebe Faunanet-Nutzer,
da das Faunanet/Birdnet extra unkompliziert gehalten werden sollte, ohne Login etc., ist es leider nicht möglich Einträge nachträglich zu korrigieren. Bei schwerwiegenden Fehlern muss einfach ein neuer Eintrag erstellt werden und der Alte wird dann durch den Webmaster gelöscht, soweit bei mir der Hinweis dazu eingeht. Da wir in Kürze ein komplett neues Bird- und Faunanet bekommen, wird auch an der jetztigen Funtionalität nichts mehr geändert.
Viele Grüße
Katja Fuhr (webmaster) |
|
|
Lieber Herr Dr. Brauneis,
ich sehe: wenigstenes Einer, der die Sache hier hier ernst nimmt .... *lach* Dankeschön!
LG
Kurt Möbus |
|
|
Hallo,
ich bin zwar nicht der Webmaster aber so können Sie den Serverfehler bei zu langem Schreiben umgehen:
Text in word schreiben, markieren, kopieren, ins birdnet gehen, im Textfeld einfügen.
Schöne Grüße
H.-J. Roland |
|
|
Sehr geehrter Herr Möbus,
vielen Dank für den Hinweis auf die Seehunds-Taube. Sie ist ja für die Seehunde viel ungefährlicher, als ihre Zwillingsart mit "p". Leider kann man ja seine Einträge nachträglich nicht mehr korrigieren und außerdem verfasse ich die Beiträge immer unter Zeitdruck, da ich sie sonst nicht mehr absenden kann (Meldung: serverfehler).
Nun aber zur Frage Humor! Definitiv: Nein! In diesem Forum ist Humor nicht erlaubt, auch nicht, wenn er als solcher gekennzeichnet ist. Der Hinweis "Achtung, dies ist ein Scherz" genügt nicht. Vielmehr - so höre ich - ist beabsichtigt, alle Spaß - Vögel (!) vor den Seltenheitsausschuss zu zitieren! Also bitte, Vorsicht mit Humor!
Herzliche Grüße aus Eschwege
Jörg Brauneis
Noch zwei Bitten an den webmaster:
1. Bitte um Entschuldigung für diesen Eintrag!
2. Ist es möglich, den Zugang zum Forum so zu verändern, dass man seine eigenen Einträge noch nachträglich korrigieren kann? |
|
|
Hallo zusammen,
vor ein paar Tagen entdeckte ich beim Radfahren insgesamt fünf junge Teichfrösche - Körperlänge ca. 2 cm - in einer knapp handbreit tiefen etwas größeren Regenpfütze auf einem Feldweg zwischen Neuenhasslau und Niedermittlau (Hasselroth). Da fahren ab und zu Landmaschinen .... bisher schien ihnen das Glück hold gewesen zu sein. Ich hatte noch nie zuvor junge Teichfrösche in einer Pfütze gesehen.
Viele Grüße
Karin Adolph |
|
|
Lieber Herr Brauneis,
das Folgende bitte mit einem dicken "nichts für ungut" - aber Ihre neu beschriebene Vogelart, die "Seehunds-Taube", lässt mich einfach schmunzeln .... :-)
Ich hoffe, ein bisschen Humor ist auch hier gestattet .... :-)
Lieben Gruß
Kurt Möbus |
|
|
Zu meiner Meldung über die niedersächsischen Seehunde noch ein kleiner literarischer Hinweis: Eine der nach meinem Empfinden schönsten Seehundgeschichten hat Hermann Löns geschrieben. In seiner Sammlung mit Jagdgeschichten findet sich auch "Der alte Seehund". Zwar spielt diese Geschichte an der Ostseeküste und nicht an der Nordsee, liest sich aber dennoch sehr schön; und - keine Angst - der einzige ernsthafte Jäger in dieser Geschichte ist der alte Seehund selbst.
Grüße aus Eschwege
Jörg Brauneis |
|
|
Die Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft "Der Mellumrat e.V" hat per e-mail darüber informiert, dass anläßlich der Zählflüge über dem niedersächsischen Wattenmeer in der Zeit vom 7. Juni bis zum 19. August 2010 der höchste Seehundbestand an der niedersächsischen Nordseeküste seit Beginn der Aufzeichnungen (1958) ermittelt wurde. Insgesamt wurden 6.623 Seehunde gezählt, davon 1.648 Junghunde. Der bisherige Rekord aus dem Jahr 2002 mit 6481 Tieren (davon 1334 Junge) wurde damit deutlich übertroffen. Die Seehunde seien darüber hinaus in einem sehr guten Gesundheitszustand, Anzeichen von Krankheiten hätten sich keine ergeben.
Damit können die Folgen des Seuchenzugs der Seehundstaube, dem vor acht Jahren an der Küste 3851 Seehunde zum Opfer fielen, als überwunden gelten.
Die Kosten der Zählflüge werden aus der Jagdabgabe der niedersächsischen Jägerschaft finanziert und mehrere niedersächsische Jäger nehmen als ehrenamtliche Seehundzähler an den Erfassungen teil. So bleiben die Jäger an der Nordseeküste den Seehunden - dem ehemaligen Hochwild der Nordsee - auch weiterhin verbunden.
Dr. Jörg Brauneis |
|
|
Gestern jagte gegen Abend ein Sperberweibchen entlang der Kleingartenanlage "Im Launscheid" über den Erlen auf Schwalben, die dort in sehr großer Zahl "am Himmel" auf Nahrungssuche waren.
Karl Herrmann |
|
|
Nachdem die Getreideernte (fast) vollständig eingebracht ist, sind die zur Wildhege angelegten Wildäcker oft die einzigen, bunten Lebensinseln in der Feldflur. Besonders die jetzt blühenden Sonnenblumen ziehen die Blicke auf sich. Aber auch Futtermalven, Buchweizen und verschiedene Kleesorten bieten vielen Schmetterlings- und Wildbienenarten eine reiche Nahrungsgrundlage in den jetzt schon kahl werdenden Feldgemarkungen. In wenigen Wochen werden Wolken ziehender Kleinvögel die Sonnenblumen, die dann reif geworden sind, beernten. Manchmal hält sich auch ein Volk Rebhühner am Rand der ja eigentlich für sie angelegten Wildäcker auf. Die Rebhühner laufen aber jetzt viel lieber in den Zuckerrübenschlägen, die ein trockenes Geläuf, ein sicheres Regendach und ausreichend Nahrung bieten, besonders wenn bei einem Sommerregen viele Insekten auf der Unterseite der Zuckerübenblätter Schutz suchen.
Hier noch ein Bild von einem Rebhuhnwildacker auf der Domäne Vogelsburg bei Eschwege.
Dr. Jörg Brauneis |
|
|
Hallo
Der Zitronenfalter ist dieses Jahr rund um Hofbieber nicht so häufig
anzutreffen wie letztes Jahr.
Gruß,Peter |
|
|
Hallo,
gestern ein seltener Gast an Buddleja im Hausgarten in Villmar-Weyer. Die nur sporadisch auftretende 2. Generation von "Hemaris fuciformis".
Viele Grüße
D. Kahlheber |
|
|
Hallo,
auch ins Silberbachtal bei Schlossborn hat sich der Kurzschwänzige Bläuling getraut !Konnte heute auf unserer Heuwiese ca 10 Exemplare beobachten.
Viele Grüße
Eleonore Gothe |
|
|
Klein aber fein, ein Purpurzünsler (Pyrausta purpuralis) der 2. Generation, aufgenommen in Villmar-Langhecke.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
|
|
Noch ein Bild
Stephan Schmidt |
|
|