Danke für diese Steilvorlage, werter Herr Busch! Anbei ein wirkliches Foto einer wirklichen männlichen Kleinen Binsenjungfer. Man beachte die folgenden Details: das Pterostigma des oberen Flügels liegt weiter außen als das des unteren, und das Hinterleibsende ist fast rechtwinklig nach innen gebogen. Hier noch ein externer Link zur Überprüfung: http://www.hlasek.com/foto/lestes_virens_2475.jpg
Dass einzelne Laubfrösche sehr helle Seiten haben können, ist mir wie vielen anderen hier bekannt. Dass ein und derselbe Laubfrosch links dunkel und rechts hell sein soll, zudem von links dick und fett, von rechts dagegen rank und schlank aussehen soll, müssten Sie im Zweifelsfall beweisen, ausschließen kann ich es nicht! Wohl aber hoffe ich, dass man Sie nun endlich hier ausschließen wird!
Frau Fuhr mag selber eintscheiden, ob sie sich von Ihnen wirklich als "bedauernswert" bezeichnen lassen will!
Freundliche Grüße, ohne jedes Bedauern!
Kurt Möbus
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Hallo!
Zunächst möchte ich mich bei all denen entschuldigen, die das ganze hier nervt! Mir geht's genauso!
Um aber einen letzten Versuch zur Versachlichung zu unternehmen, biete ich allen Lesern des Forums an, sich die Bilder im Original anzusehen.
Die Laubfroschfotos sind unter http://picasaweb.google.de/Granatauge/Laubfrosch#
einsehbar.
Die Fotos der Kleinen Binsenjungfer unter http://picasaweb.google.de/Granatauge/KleineBinsenjungfer#
Die der Südlichen Heidelibelle unter http://picasaweb.google.de/Granatauge/SudlicheHeidelibelleSympetrumMeridionale#
Bei allen Fotos handelt es sich selbstverständlich um Ausschnittsvergrößerungen. Sie sind ansonsten im Einzelfall lediglich schattiert (nachgedunkelt). Keinesfalls wurden manuell irgendwelche Manipulationen vorgenommen, was sich eigentlich von selbst versteht!
Die hier am Dienstag veröffentlichten Fotos sind allenfalls insofern "Kompositionen", als jeweils 2 Fotos aneinander gereiht wurden, ansonsten sind sie mit den Fotos identisch, die unter den o. a. Links einsehbar sind!
Von einer Strafanzeige werde ich zunächst einmal absehen! Die armen Gerichte haben schon mehr als genug zu tun, warum soll ich sie noch mit so was behelligen!
Dass sich die Unerträglichkeit auf die Beiträge von KM bezog, dürfte jedem klar sein! Das ergibt sich zum einen aus der Reihenfolge der Sätze und zum anderen aus dem Umstand, dass ich Frau Fuhr-Boßdorf zuvor als "bedauernswert" bezeichnet habe, das schreibt man nicht in Bezug auf jemanden, den man unerträglich findet...!
Jedenfalls lege ich besonderen Wert darauf, dass ich Frau Fuhr-Boßdorf natürlich nicht als unerträglich empfinde, ich hatte heute einen sehr angenehmen Mailkontakt mit ihr!
Insofern herzliche Grüße insbesondere an die bedauernswerte Moderatorin,
die Morgen wieder zahlreiche Beiträge löschen muss,
Ralf Busch
PS: Ggf. können Sie die o. a. Links dann in neutraler Form ins Forum setzen, damit sie nicht auch gelöscht werden! |
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Hiermit bestätige ich öffentlich meinen Verdacht, dass die unter dem Verfassernamen Ralph Busch am 07.09.2010 hier gezeigten Bilder Doppelbilder "Kleine Binsenjungfer", "Südliche Heidelibelle" und "Laubfrosch" digitale Fälschungen bzw. "Bildkompositionen" darstellen!
Einer Strafanzeige wegen Verleumdung durch Herrn Ralph Busch sehe ich gelassen entgegen. Die Beweismittel bitte ich Frau Fuhr zu sichern! Ich habe jeweils Doppel davon hier ebenfalls gespeichert! Und selbstverständlich, liebe Katja, bist Du absolut NICHT unerträglich, ganz im Gegenteil! Allein für diese Beschimpfung unserer Birdnet-Moderatorin gehört Herrn Buisch meiner Meinung nach des Forums verwiesen!
Beste Grüße
Kurt Möbus |
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Sorry, "Weibchen" war natürlich ein Schreibfehler, es sind selbstverständlich die Hinterleibsanhänge eines Lestes-sponsa-Männchens, und da sind natürlich die inneren kürzer als die äußeren - bei L. virens ist das aber viel ausgeprägter, auch sind die äußeren viel kürzer bei sponsa.
Gegen die Thoraxseiten der "Südlichen Heidelibelle" habe ich gar nichts einzuwenden - es fehlen die Nahtlinien. Und Sie dürfen selbstverständlich den Klassiker der Libellenbestimmungsliteratur gern korrigieren, wenn Heiko Bellmann zu S. meridionale schreibt: ""Dem Weibchen fehlt wie bei S. fonsolombeii ein abstehender Legebohrer".
Ein Foto, wie das bei einer echten meridionale aussieht, füge ich bei.
Gruß
Kurt Möbus |
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Hallöchen,
Anfrage: Weiß jemand, für welche Kriechtiere der ovale Schutzzaun unterhalb von der Löwenburg gedacht ist?
Sieht so aus, als sollten irgendwelche Reptilien am Einwandern in die Wiese gehindert und wohl vor Mäharbeiten geschützt werden, ich wüßte gern mal welche...
Danke & Viele Grüße
Tim Mattern
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Südliche Heidelibelle
Die Thoraxseiten sind deutlich die eines Weibchens von Sympetrum meridionale. Soweit ich das erkennen kann, steht die Legeröhre zwar etwas ab, aber das ist völlig in der Variationbreite. Besonders bei älteren legenden Weibchen kann die Legeröhre deutliche abstehen. Die Legeröhre von Sympetrum vulgatum und Sympetrum striolatum steht noch viel weiter ab.
Siehe auch hier: http://www.libellen-wetterau.de/grosslibellen/libellulidae/gelb_braun_ocker2.html
Bei Lestes virens muss Ihnen, Herr Möbus ein anderes Foto vorliegen wie mir. Bei dem von Ralf Busch eingestellten Doppelfoto handelt es sich eindeutig um ein Männchen und nicht um ein Weibchen. Die Anhänge sind deutlich kürzer als bei sponsa und gerade. Das kann nichts anderes als Lestes virens sein. Hier kann sich jeder selbst ein Bild machen:
http://www.libellen-wetterau.de/kleinlibellen/lestidae/lestes_bestimmung.htm
Lassen Sie uns alle bitte sachlich bleiben. Unhaltbare Anschuldigungen ohne jeglichen Beweis gehören nicht in dieses Forum.
H.-J. Roland
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Sollte ich hier noch EINMAL solche Einträge lesen, erstatte ich OHNE JEDE WEITERE VORWARNUNG Strafanzeige wegen Verleumdung!!!
Für die Beobachtungen gibt es einen Zeugen, der demnach ebenfalls seine Fotos verfälscht haben muss!
Ich fordere die bedauernswerte Moderatorin auf, die Einträge von Herrn Möbus unverzüglich zu löschen! Sie sind einfach unerträglich!!!
Ralf Busch |
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Zumindest die Experten dürften sich kopfkratzend fragen, warum die Hinterleibsanhänge des abgebildeten Lestes-Weibchens die von Lestes sponsa sind, die Fügelmale hingegen die von Lestes virens, während die hintere Kopfregion wieder nicht zu virens passt, da nicht scharf abgesetzt gelb ....
Auch frage ich mich beim unteren Foto, ob Lestes virens wirklich so einen komischen "Absatz" zwischen dem grünen Hinterleib und denm blauen Ende hat. Vielleicht ein "Teleskop-Hinterleib" .... ???
Ich wiederhole hiermit meinen Antrag auf Ausschluss von Ralph Busch wegen offenkundiger arglistiger Täuschung der Forumsmitglieder mithilfe digital "gebastelter" Bilder!
Kurt Möbus |
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| Wenn's freundlich gestattet ist: zumindest bei dem Weibchen auf dem "Doppelbild" erkenne ich deutlich einen abstehenden Legebohrer - also scheidet meridionale wohl zweifelsfrei aus! |
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Liebe Faunanet-Teilnehmer,
da die Diskussion im Faunanet doch etwas aus dem Ruder lief, habe ich an dieser Stelle ausnahmsweise regulierend eingegriffen. Ich bitte um Ihr Verständnis.
Viele Grüße
Katja Fuhr-Boßdorf (Administrator)
P.S. Auch diese Nachricht wird morgen wieder verschwinden! |
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Hallo!
Gestern Abend konnte ich dann noch an einem größeren Weiher bei Herborn-Schönbach hunderte von Süßwasserquallen beobachten!
Ein beeindruckendes Schauspiel!
Viele Grüße
Ralf Busch |
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Hallo!
Den kleinen Kerl auf dem Foto konnten wir gestern bei unserer Tour ebenfalls am Rande des Bingenheimer Rieds beobachten!
Für mich ein Highlight, da ich zuvor noch keinen Laubfrosch gesehen hatte!
Viele Grüße
Ralf Busch |
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Hallo!
Hier noch ein Foto eines Paarungsrades der Südlichen Heidelibelle (Sympetrum meridionale).
Viele Grüße
Ralf Busch |
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Heute abend bei dicht bewölktem Himmel und leichten Nieselregen auf dem Hohen Meißner:
auf der alten Kohlenstraße unweit des alten, rekultivierten Braunkohletagebaus "Grebenstein" eine körperlich starke, insgesamt wildfarbene Katze, die aber einen weißen Kehl- und Brustfleck hatte (etwa in der Art, wie man es bei einem Kurzhaarteckel als "Brackenzeichen" bezeichnen würde). Die Katze verhält sich wie ein Wildtier und flieht auf etwa 150 m. Der weiße Kehlfleck schließt eine echte Wildkatze natürlich aus. Damit handelt es sich entweder um eine verwilderte Hauskatze oder einen Blendling (Mischling zwischen Wild- und Hauskatze). Außer einigen Waldgasthöfen gibt es in einem Radius von etwa fünf Kilometer keine dauerhaft bewohnten Gebäude. Allerdings käme eine Aussetzung auf einem der Wanderparkplätze in Frage.
Dr. Jörg Brauneis |
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Hallo!
Bei unserem Besuch in der Wetterau gestern konnten wir im Bingenheimer Ried auch zahlreiche Südliche Heidelibellen (Sympetrum meridionale) beobachten. Insgesamt dürfte es sich dabei um mindestens 30 Tiere gehandelt haben.
Außerdem erwähnenswert waren noch mindestens 20 Gemeine Winterlibellen, die sich auf engstem Raum abseits der Gewässer aufhielten.
Habe grade gesehen, dass das zweite Foto der Kleinen Binsenjungfer nicht gut rüber gekommen ist, das ist im Original deutlich besser.
Liegt wohl an der automatischen Verkleinerung der Fotos.
Viele Grüße
Ralf Busch |
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Hallo zusammen!
Christian Haßel und mir gelang gestern (06.09.) im Bingenheimer Ried bei Reichelsheim die Beobachtung einer männlichen Kleinen Binsenjungfer.
Nach Auskunft von Hanns-Jürgen Roland ist es der erste Nachweis der Art im Wetteraukreis seit 1986!
Viele Grüße
Ralf Busch |
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Lieber Herr Fischer,
"sehr selten" ist der Kl. Schillerfalter regional, in manchen Gebieten aber auch durch nicht selten. Die wärembegünstigten Lagen in und am ande der Rhein-Main-Ebene sind altbekannte Fluggebiete. Ihr Fund im MTK ist natürlich sehr schön und zu beglückwünschen, aber durchaus dort auch "normal". Die Beobachtung 25.07. liegt in der Flugzeit der ersten generation, die sich normalerweise bei uns nur entwickelt. Das besondere an der Beobachtung von Herrn Gödde war, dass dieser Falter der zweiten Generation angehört, die sich normalerweise nur südlich der Alpen entwickelt. Also wohl - deshalb meine ausführliche Beschäftigung damit - auch einer der vielen "Klimagewinnler"! :-)
Beste Grüße
Kurt Möbus |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
bin bisher nur NABU-Mitglied, bekomme aber regelmäßig den HGON-Newsletter.
Birdnet und Faunanet gehören zu meinen täglichen Klicks und sind äußerst interessanrt.
Der "Kleine Schillerfalter" scheint sehr selten zu sein und so füge ich ein Bild vom 25.7.2010 bei, das ich um 12:00 Uhr im FFH-Gebiet "Süßes Gründchen bei Neuenhain" aufgenommen habe.
Viele Grüße
Klemens Fischer
NABU Bad Soden
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Ach ja, sorry - bin Ü50 .... ;-)
Glückwunsch, schöne Beobachtung und bestimmt eine Publikation im "Apollo" wert!
By the way: gibt es von der jungen "Mittelmeermöwe" vielelicht weitere Fotos .... ?
Gruß
Kurt |
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Hallo Herr Kahlheber,
vielen Dank für den Hinweis. Obwohl die Fotos, die ich im Internet nach Ihrem Tipp ausfindig machen konnte, sehr unterschiedlich sind (wahrscheinlich Raupen mehrerer Generationen und Alters), könnte es sehr wohl eine Raupe der weißgerippte Lolcheule gewesen sein.
Anbei noch ein Bild eines kleinen Feuerfalter, der sich gestern bei kräftigem Wind auf einem Grashalm niedergelassen hatte. Aufgrund der starken Schwankungen nicht ganz die erhoffte Bildqualität.
Gruß,
Dietmar Jürgens
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Lieber Kurt,
vielen Dank für Deine Nachricht.
Wir kennen uns übrigens vom Treff " Commerzbank-Hochhaus" mit Ingo im Mai.
Die Schillerfalter-Fotos habe ich am 03.09.10 um ca. 11:oo im Main-Uferbe- reich nahe Dietesheim gemacht. Anbei noch ein Bild von oben.
Gruß aus Mühlheim
Rembert
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Hallo,
sehr spät im Jahr zeigte sich heute dieser Südliche Blaupfeil in Gesellschaft von 2 weiteren Männchen und einem toten Weibchen am Ufer eines neu angelegten flachen Teiches bei Haarhausen.
Ein männlicher Kleiner Blaupfeil flog noch am Abflußgraben des NSG Borkener See.
Viele Grüße
Horst Schaub |
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Hallo Herr Jürgens,
bei der von Ihnen fotografierten Raupe handelt es sich sehr wahrscheinlich um Tholera decimalis (Weißgerippte Lolcheule).
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Lieber Herr Braunseis,
na ja, ob die Katze dick ist, weiß ich nicht, sie trägt ja einen dicken Pelz .... ;-) Die Aufnahme stammt aus dem Winter.
Ihr P.S. verstehe ich leider nicht ....
Freundliche Grüße
Kurt Möbus |
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Lieber Herr Gödde,
Sie geben zu Ihrer Beobachtung leider kein Datum an - aber: wenn das ein aktuelles Foto ist, ist das eine ganz außergewöhnliche Beobachtung, soweit mir bekannt ist. Denn da bedeutet dann ja, dass Apatura ilia nun auch bei uns, nördlich der Alpen, beginnt, in einer zweiten generation zu fliegen! Herzlichen Glückwunsch dann!
Haben Sie die Beobachtung auch an das Lepiforum (www.lepiforum.de) gemeldet? Ich kann mir vorstellen, dass sie auch dort große Beachtung finden wird!
Herzlichen Gruß
Kurt Möbus
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zunächst Danke für Ihre Meldung mit Bild Frau und Herr Erlemann:
nun weiß ich, welche Spinne in unserem Waldrandgarten gebaut hat.
Die Spinne das Netz haben wir vergangene Woche beobachtet, leider
ist das Netz nun nicht mehr vorhanden
Schmetterlingsinfo:
1 Schwalbenschwanz
3 kleine Fuchs
und 7 Kohlweißlinge am Sommerflieder
Michael Beensen |
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Hallo.
Nach einem Jahr Unterbrechung hat wieder eine Wespenspinne ihr Netz in der Wiese in unserem Hausgarten gebaut.
Viele Grüße
Eleonore und Peter Erlemann |
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zum ersten Mal habe ich am Main, Nähe Dietesheim einen kleinen Schiller-
falter beobachten können.
Grüße aus Mühlheim
Rembert Gödde |
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Sehr geehrter Herr Möbus,
was für eine dicke Wildkatze! Wenn ich dieses Bild sehe, kommt mir die Meißner Katze schon etwas untypisch vor. Hoffentlich wird sie dann auch wirklich untersucht. Wenn ich was erfahre berichte ich sofort.
Freundliche Grüße aus dem Wildkatzenland
Jörg Brauneis
p.s.: Verfrachten Sie doch die Weilburger Katze in den Nationalpark Edersee. Der Nationalpark scheint ja in ganz unhessischer Weise immer etwas klamm mit Wildkatzen zu sein! |
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Danke, liebe Frau Altmann, für diese fachkundige Unterstützung!
Dass ich nichts und unterstellt, sondern hier lediglich eine Meinung zu einem im Forum ausgestellten Foto kundgetan habe, dürfte Ihnen wie den Allermeisten hier im Forum sicherlich auch bewusst sein.
Freundliche Grüße
Kurt Möbus
P.S.: Im Anhang eine typische Wildkatze, fotografiert im Tierpark Weilburg |
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In den 90er Jahren hatte ich als Techn. Assistentin in der Säugetier-Sektion des Senckenberg-Museums mehr als 30 Wildkatzen-Verkehrsopfer aus dem Spessart und Taunus unter dem Skalpell.
Nach meinen Erfahrungen zeigt die umstrittenen Katze deutliche Hauskatzen-Merkmale:
- Das Schwanzende ist zu spitz auslaufend.
- Es sollten mindestens zwei bis drei deutliche schwarze Ringe am Schwanzende sein.
- Das Fell ist zu deutlich durchgezeichnet. Wildkatzen haben lange Grannenhaare, die das Fell verwaschener erscheinen lässt.
Natürlich bringt eine klare Aussage erst die Ermittlung des Darm- und Schädelindex. Deshalb wird zu Recht empfohlen, alle wildfarbenen Katzen zu melden um durch eine detaillierte Untersuchung Klarheit zu schaffen. Beste Grüße
Julia Altmann |
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| Da haben Sie wohl vollkommen RECHT! |
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und noch ein Bild von vorn |
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Hallo,
beim Sichten noch nicht sortierter Bilder ist mir diese unbekannte Raupe untergekommen. Sie befand sich auf einem Schotterweg innerhalb des ehemaligen US-Depots bei Gießen. Die Aufnahme entstand am 30. Mai.
Kann mir jemand sagen, welcher Art ich diese Raupe zuordnen kann?
Vielen Dank und Grüße,
Dietmar Jürgens |
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Sehr geehrter Herr Möbus,
die von Ihnen erhobenen Vorwürfe bezüglich des Wildkatzenbildes sind so ungeheuerlich und unterstellen Verstöße gegen so viele Gesetze (Artenschutz-, Tierschutz-, Jagdrecht), dass sie sie kaum ernst gemeint haben können! Sollten Sie dennoch an diesen Vorwürfen festhalten, dann wäre es nur konsequent, wenn Sie die notwendigen Schritte bei den Behörden einleiteten. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, wie sich der Webmaster verhält, wenn in diesem Forum strafrechtlich relevante Vermutungen geäußert werden.
Nun aber zu der Frage, ob die Katze eine Wildkatze, ein Blendling oder eine wildfarbene Hauskatze ist. Grundsätzlich glaube ich, dass es unser beider Fähigkeiten übersteigt, dies an einem Foto zu klären. Weil das aber so schwierig ist, bitten wir vom Wildkatzenmonitoring des Jagdvereins Hubertus Kreis Eschwege e.V. immer darum, alle wildkatzenfarbenen Katzen zunächst wie echte Wildkatzen zu behandeln und alle Totfunde in Gießen oder bei Dr. Müller / Gersfeld untersuchen zu lassen.
Viele Menschen haben aber – zu Recht - Angst mit dem Gewirr von Rechtsvorschriften, das die Wildkatzen umgibt, ungewollt in Konflikt zu geraten, wenn sie eine gefundene Wildkatze aufnehmen und untersuchen lassen. Solche Ängste werden natürlich durch Beitrage wie dem Ihren geschürt und behindern die Erforschung der heimischen Wildkatzenpopulation erheblich!
Deshalb empfehlen wir allen Laien, beim Totfund einer vermuteten Wildkatze Kontakt mit dem Forstamt aufzunehmen, damit von Anfang an eine Behörde eingeschaltet ist. Hessen-Forst hat Ansprechpartner für Wildkatzen in einem Faltblatt benannt!
Titel des Faltblatts: „Tote Katze gefunden? Anleitung zum Umgang mit Totfunden von Wildkatzen und wildfarbenen Katzen.“
Zu finden unter www.hessen-forst.de/FENA/akutelles/
Abschließend noch zwei Dinge:
- Die Unterscheidung Wildkatze und wildfarbene Hauskatze ohne Sektion kann bisweilen unmöglich sein. Frau Djabalameli, die vor einigen Jahren die Wildkatzenkampagne des BUND mit gestaltet hat, zeigte in Ihren Vorträgen gerne ein Bild ihrer eigenen Hauskatze, die nahezu alle Wildkatzenmerkmale aufwies.
- Alle Totfunde aus dem Werra-Meißner-Kreis, die bisher untersucht wurden, waren – soweit mir bekannt - sämtlich echte Wildkatzen.
Grüße aus dem Wildkatzenland an Werra und Meißner
Jörg Brauneis
p.s.: Noch eine erfreuliche Mitteilung. Es häufen sich Hinweise auf eine sich reproduzierende Luchspopulation im großen hessisch-thüringischen Werrabogen zwischen Creuzburg und Wanfried.
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Lieber Herr Brauneis,
bitte nehmen Sie es mir nicht übel - aber diese "überfahrene Wildkatze" halte ich für ein Fake (selbstverständlich NICHT von Ihnen!)! Denn erstens ist das m.E. keine Wild-, sondern eine relativ "wildfarbene" Hauskatze, erkennbar an der gesamten Statur, dem dünn auslaufenden Schwanz und der abweichenden,viel zu sehr ins Graue gehenden Grundfarbe. Die dunkle Schwanzspitze besagt nichts, meine Tochter hatte selbst mal so einen kleinen Kater.
Und "überfahren" sieht das Tier gar nicht aus - sondern (mir sträubt sich das Fell bei dem Gedanken!): wie totgeschlagen und absichtlich so da hin gelegt!
Was das grüne zeug am Kopf ist, bleibt mir rätselhaft, unterstützt aber meinen Verdacht ....
Meines Erachtens ein Fall für die Polizei, nicht für eine gentechnische Analyse auf "Wildkatze".
Mit den besten Grüßen
Ihr
Kurt Möbus
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Vor kurzem habe ich in diesem Forum über eine überfahrene, junge Wildkatze am Osthang des Meißners zwischen Meißner-Vockerode und der alten Bergbausiedlung Schwalbenthal berichtet. Im Anhang nun ein Foto von dieser Katze, das mir Frau Diana Wetzestein aus Wanfried nach Veröffentlichung in der Werra-Rundschau freundlicher Weise überlassen hat.
Dr. Jörg Brauneis |
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Vielen Dank Herr Malten
Grüße aus Villmar
D. Kahlheber |
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Hallo,
es handelt sich um eine Kugelspinne (Theridiidae) aus der Gattung Enoplognatha. Sehr wahrscheinlich ist es Enoplognatha ovata. Es gibt aber eine sehr ähnliche Art bei uns, Enoplognatha latimana.
Grüße
Andreas Malten |
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Hallo,
kann mir jemand zu dieser Spinne Näheres sagen? Gefunden in Villmar-Weyer, am 27.07.10 im Hausgarten.
Vielen Dank im Voraus
D. Kahlheber
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