weiterhin bei Niederbrechen die Sandbiene "Andrena hattorfiana", die recht selten geworden ist.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo,
gestern bei Niederbrechen ein frisches Weibchen von "Xylocopa violacea". Warum der deutsche Name "Blauschwarze Holzbiene", sieht man auf diesem Foto... |
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Hallo,
am renaturierten Bornbach in Aßlar, konnte ich gestern 5 Reviere des Südlichen Blaupfeils feststellen, u.a. ein Weibchen mit Eiablage.
Der Bach rieselt hier nur ein wenig und ist voller Algen, also recht ideal. Ich vermute auf der gesamten Strecke mind. 10 Reviere der Art.
Viele Grüße
Matthias Korn
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Guten Abend allerseits,
bei einer spätnachmittäglichen Exkursion an die ehemaligen Schlämmteiche bei Gießen konnte ich heute u.a. Kleine Zangenlibellen, Südliche Mosaikjungfer, Blutote Heidelibellen, Federlibellen, Große Pechlibellen, Gebänderte Pechlibellen feststellen.
Im nicht vollständig wiederverfüllten Heßler tummelten sich tausende Heuschrecken (v.a. Sumpfschrecken).
Grüße und eine gute Nacht wünscht,
Dietmar Jürgens |
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Guten Abend,
heute gegen 13 Uhr in der Heidelandschaft westlich der Startbahn West (Flughafen Frankfurt) ein Weißer Waldportier.
Außerdem div. Spechte, Baumpieper, Damwild, grüne Männchen und massenweise Blechvögel Richtung Süd und West oder Zugrast machend...
Viele Grüße,
Elias Barnickel |
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Nachtrag zum 03.08.10:
In den Weinbergen westlich von Rüdesheim zur Zeit wenig Mauereidechsen. Mag das an der Momentaufnahme gelegen haben (Sonne war immer wieder mal verdeckt) oder möglicherweise eine Folge des langen und kalten Winters sein? In den vergangenen Jahren waren zumindest gefühlt mehr da...
Viele Grüße,
Elias Barnickel |
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Nachtrag zum 31.07.10:
Neben unzähligen Blauflügeligen Ödlandschrecken und weiteren Arten auch mehrfach Italienische Schönschrecken.
Des Weiteren u.a. häufig Neuntöter (fütternd), einige Heidelerchen, ein Russischer Bär...
Viele Grüße,
Elias Barnickel |
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Hallo
Hier ein alter Kaisermantel ,aber immer noch schön anzusehen.
Gesehen,gestern in Hofbieber-Golfplatz.
Viele Grüße
Peter |
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Hallo
Zwischen Hofbieber und Langenbieber konnte man sie gestern
häufig sehen.
Gruß,Peter |
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Nicht häufig zu sehen ist die Punktierte Zartschrecke, Leptophyes punctatissima.
Dieses adulte Weibchen saß kurioserweiser auf dem linken Außenspiegel eines Audi A6 mitten im Stadtgebiet von Hanau !
Das ist nicht gerade ein typisches Habitat einer Laubheuschrecke :-) aber ein schönes Beispiel, wie auch flugunfähige Insektenarten ihr Verbreitungsgebiet erweitern können,
besonders wenn es wie sich wie im vorliegenden Falle um ein eiertragendes Weibchen handelt. |
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Hallo
Da, wo Magerrasen ist,kommt der Schachbrettfalter in Hofbieber noch
häufig vor.
Gruß,Peter |
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Hallo
Der Schwalbenschwanz kommt bei Hofbieber noch regelmäßig vor.
Viele Grüße,Peter |
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Hallo
Der Mauerfuchs,letztes Jahr bei uns häufig,ist dieses Jahr rar.
Gesehen in Hofbieber Umgebung Golfplatz.
Gruß,Peter |
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Das ist die junge Raupe des Brombeerspinners, Macrothylacia rubi.
Die erwachsenen braunen Raupen überwintern und ergeben im nächsten Frühjahr den unscheinbaren braunen Nachtfalter.
Meistens sind auf Abbildungen nur die adulten Raupen zu sehen, diesen fehlen aber die gelben Querstreifen der Jungraupe.
Brombeerspinner gehören zur Familie der "Glucken", Lasiocampidae. |
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Hallo zusammen,
vor einigen Tagen konnte ich die beigefügte Raupe in den Ederauen bei Giflitz beobachten. Im Kosmos- Schmetterlingsführer finde ich leider keinen Hinweis. Kann mir jemand weiterhelfen?
Beste Grüße Bastian Meise |
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Eine sehr schöne Aufnahme der wirklich tiefblauen Raupe,
wenn man sie nicht selber findet, kann man hier bewundern:
http://nafoku.de/butfly/htm/0406rauh.htm
Grüße aus Wabern
Andrea Wiegand
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Hallo zusammen, komme erst jetzt dazu, mich für die Raupen-Bestimmungshilfe zu bedanken.
Grasglucke – ja - wenn man mal einen Namen dazu hat, lässt sich noch leichter nachforschen. Die Trinkerin auch genannt - wohl abgeleitet vom englischen Namen „The Drinker“. Den schönen Nacht-Falter (ein Männchen) sah ich schon mal in den vergangenen Jahren, die nicht minder schöne Raupe bis zum Juni diesen Jahres noch nicht.
Danke an Andrea Wiegand für die Hilfe und auch an Detlef Kahlheber für die Ausführungen zur blauen Variation der Raupe. Zeigt, dass man Internet-Bestimmungshilfe-Seiten doch auch kritisch betrachten muß. Auf der „schmetterling-raupe.de“-Seite wird die blaue Variante vor der Überwinterung angesprochen.
erkennende Grüße Erika Höhle
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Hier noch die Unterseite des Schwefelvögelchens.
Jetzt wird auch der Name klar... |
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In Wiesentälern des Spessart im MKK
fliegen derzeit beide Wiesenknopf-Ameisen-Bläulingsarten (Maculinea).
Heller (M. teleius) und Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (M. nausithous) in guten Beständen (mehrere Hundert) !
Dazu noch einzelne
>> Schwefelvögelchen (Heodes tityrus)
>> Icarus-Bläulinge (P. icarus)
>> Rotklee-Bläulinge (C. semiargus) |
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Hallo zusammen,
an den Kiesbaggerteichen zw. Mehlen u. Giflitz flog heute die erste Herbst- Mosaikjungfer.
Beste Grüße Bastian Meise |
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Hallo,
heute konnte ich im Heßler nahe Heuchelheim eine männliche Südliche Mosaikjungfer (Aeshna affinis) fotografieren.
Viele Grüße
Thorsten Seibel |
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Mein Beitrag zur Blauflügel Ödlandschrecke als Fotos. |
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Mein Beitrag zur Blauflügel Ödlandschrecke als Fotos. |
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Hallo,
Überraschung an der Hauswand; dieses Rote Ordensband ließ sogar etwas von den prächtigen Hinterflügeln sehen.
Viele Grüße
H. Schaub |
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Hallo
Kleiner Fuchs,gesehen heute bei Hofbieber.
Gruß,Peter |
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Sehr geehrter Herr Schreier,
für mich ist das auf Ihrem schönen Foto eine Blauflügelige Sandschrecke, Sphingonotus caerulans. Keine Stufe im "Oberschenkel" des Hinterbeins, Halsschild oberseits anders geformt, Kopf überragt Halsschild, macht für mich Sphingonotus. Auch schön!
Beste Grüße aus Freiburg
Hans Ondraczek
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Auf einer Wiese bei Mecklar, die jetzt noch wunderschöne Distelstauden hervor bringt,treffen sich Jahr für Jahr grosse Ansammlungen von
grossen Heupferdchen. Leider soll dort ein grosses Kraftwerk, in den nächsten 3 Jahren gebaut werden. Also wieder eine Wiese weniger. |
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Auch dieses Jahr, sind in der Nähe eines Kieswerkes, wieder
Oedlandschrecken unterwegs.
Leider ist ein grosser Teil des Gebietes, durch wieder aufgenommene
Erdarbeiten, zerstört worden. |
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Passend zum Raupenbeitrag von Frau Adolph hier der Mondvogel (Phalera bucephala).
Der nachtaktive Schmetterling imitiert auf verblüffende Weise einen abgebrochenen Birkenzweig !
Aufgenommen am 2. Juli im Burgwald. |
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Leider ist in meinem Beitrag ein Tippfehler drin. Richtig ist: ...."erreichte MEIN Ohr...." und nicht "BEIM Ohr" *lach* Trotz Korrekturlesen nicht gesehen. Schade, dass man seine Einträge nachträglich nicht ändern kann.
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
am 10. Juli berichtete ich hier über "meine" Igel im Minigärtchen. Ich beobachtete sie beim "Schnüffeltanz", es handelte sich um ein Paarungsritual. Ein Pärchen konnte gar nicht genug bekommen, jedoch war das Igelweibchen von seinem recht großen Partner wohl nicht so begeistert und schubste es mit voller Wucht immer wieder weg.
Doch am 15. Juli um ca. 1 Uhr nachts erreichte beim Ohr wieder diese Schnüffellaute. Ich schaute nach und siehe da: die Igelfrau hatte Zuneigung zu einem wesentlich kleineren Igelmann gefunden und sie feierten nun "Hochzeit".
Ich habe mich sehr gefreut, denn noch nie hatte ich die Möglichkeit, Igel bei einer Paarung beobachten zu dürfen.
Stachelige Grüße ;-)
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
am Sonntag, dem 25. Juli, befand ich mich für längere Zeit am NSG Hasselroth, um flügge Jungstörche zu beobachten. Dabei entdeckte ich auf den Blättern einer spitzblättrigen buschförmigen Weide insgesamt 19 Raupen des Mondvogels. Das beigefügte Bild zeigt nur einen Ausschnitt.
Übrigens: die recht langen und feinen weißen Haare der Raupe können bei Berührung zu Hautreaktionen führen oder Bindehautentzündung hervorrufen, sollten sie ins Auge gelangen.
Unter folgenden Links gibt es nähere Informationen und auch Bilder zum Falter selbst:
http://www.insektenbox.de/schmet/mondvo.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Mondvogel
Viele Grüße
Karin Adolph
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Hallo Frau Gothe,
es handelt sich um ein Weibchen des "Braunen Feuerfalters" (wie von Ihnen bereits bestimmt) der 2. Generation.
Die Weibchen der 2. Generation sind bei uns meistens mehr oder weniger braun.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo Frau Wiegand,
eine kleine Anmerkung zur Grasgluckenraupe. Die abgebildete Raupe hat die letzte Häutung bereits hinter sich und überwintert nicht mehr (also keine Umfärbung). Der von Ihnen angesprochene "Blauton" ist eine sehr seltene Raupenvariation und hat nichts mit der Überwinterung zu tun. An vielen hundert Raupen in Hessen habe ich bisher nur die "Normalfärbung" beobachtet (aber 1 "blaue" Raupe aus Dänemark). Die Raupen der Grasglucke überwintern im Jugendstadium (etwa 2 cm) und der Falter müßte jetzt fliegen.
Viele Grüße
D. Kahlheber
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Hallo,
bei den Sommertemperaturen erklingen die zarten, hohen Streicherklänge der Waldgrillen. Gestern im Vilbeler Wald tönten mindestens 5 Waldgrillen gleichzeitig, steht man genau dazwischen ist das wundervoll. Sie zu sehen ist schwierig da sie klein, flink und gefärbt wie der Untergrund. Sie lieben trockenen, warmen Boden mit viel Laub in geschützter Lage.
Foto - besser gings nicht!
Gruß Hanne Tinkl
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Hallo ,
ich bin mir nicht sicher, ob ich auf unserer Wiese im Silberbachtal bei Schloßborn einen braunen Feuerfalter fotografiert habe.Die Weibchen dieses Falters scheinen sehr unterschiedlich gefärbt zu sein!Neben Rotklee-und Hauhechelbläuling flogen noch eine große Anzahl von Gammaeulen!
Viele Grüße
Eleonore |
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Am 25.07.2010 habe ich am Knüllköpfchen Schwarzenborn den Schwalbenschwanz beobachtet und fotografiert. |
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Im Schlafzimmer (6. Stock, Altbau-Wohnblockzone mit ansehnlichem Baumbestand) diese Heuschrecke. Ich kann keinen Flügelansatz erkennen, andererseits ist das Tier nach der Länge des Legestachels mindestens nahezu erwachsen. Südliche Eichenschrecke? Wer hilft? |
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Eine besonders schöne Libellenart will ich Ihnen nicht vorenthalten.
Habe momentan zwei Männchen und ein Weibchen am Badesee, bei Bebra. |
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Hatte heute im Fuldatal einen Schmetterling fotografiert, den ich bis heute
noch nie gesehen hatte.
Nach langer Recherche, fand ich ihn im Netz.
Es ist ein Postillon, oder Wander Gelbling. |
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