Eine bei uns im mittleren Fuldatal schon als ausgesstorbene Art,
ist Gott sei Dank wieder aufgetaucht. |
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In letzter Zeit sind wieder vermehrt Hirschkäfer, rund um das mittlere
Fuldatal, zu beobachten.
Auf dem Foto sind zwei kämpfende Männchen zu sehen. |
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Heute nachmittag im Schlierbachswald bei Eschwege zwei Baummarder, auch Gelbkehlchen genannt, in einem Eichen-Buchen-Altholz am "Kaff".
Die Flurbezeichnung "Kaff" (früher auch "am Kaffe" oder "aufm Coffee") bezeichnet einen Bergrücken zwischen dem oberen "Rosenthal" und "der Ungeheuer". Die Verwendung derselben Bezeichnung wie für das Getränke Kaffee ist aber sicher einem Missverständnis des Katasterbeamten zuzuschreiben. Dieser Bergrücken wird übrigens von einem tief eingeschnittenen Hohlweg druchzogen, dem Netraer Weg. Der Netraer Weg gehört zu einem alten Hohlwegesystem, das den Schlierbachswald noch heute erkennbar durchzieht und insbesondere auf dem Schlierbachshauptkamm durch bis zu 10 m tief eingeschnittene Weghohlen gekennzeichnet ist. (KOLLMANN, 1999) Flurnamen wie die "Steinerne Treppe" und "Eselsstieg" lassen erkennen, welche Herausforderung die Überquerung eines so kleinen Waldgebirges wie des Schlierbachswaldes für die Menschen früherer Jahrhunderte darstellte.
Nun aber zurück zu den Baummardern. Dass die Marder, eigentlich dämmerungs- und nachtaktiv, jetzt auch am Tage zu sehen sind, liegt daran, dass im Juli und August die Fortpflanzungszeit (Ranzzeit) der Baummarder stattfindet, die - wie bei den meisten Marderartigen - sehr turbulent verläuft. Der deutlich stärkere Rüde folgt dabei der körperlich schwächeren Fähe. An die Ranzzeit schließt sich eine acht- bis neunmonatige Eiruhe an, sodass die Jungmarder erst zwischen März und Mai das folgenden Jahres geboren werden.
Vor "der Ungeheuer" dann noch eine Ricke mit zwei Kitzen im Eichenwald. Die Ricke sitzt 30 m neben dem Weg im Bett und fixiert mich und Pauline (meine Kurzhaarteckelhündin) mit den Lichtern, die Lauscher aufgestellt. Die Kitze stehen wie zu Salzsäulen erstarrt neben der Ricke und schauen zur Mutter, auf das Zeichen zur Flucht wartend. Die erfahrene Ricke aber verläßt sich auf den guten Wind und das die Konturen auflösende Spiel von Licht und Schatten, dass die Sonne durch die Eichenkronen auf den Waldboden zeichnet. So läßt sie uns vorbeigehen und entspannt sich dann zufrieden. Pauline hat die Rehe nicht bemerkt.
Überall Admiralfalter auf den Forstwegen.
Dr. Jörg Brauneis |
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Hallo Erika,
vermutlich ist das eine Grasglucke.
Vor der Überwinterung verfärbt sich diese Art in einen wunderschönen Blauton.
farbenfrohe Grüße
Andrea Wiegand
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- wer bin ich? -
diese Raupe kroch mir bereits am 16. Juni 2010 in der Ederaue vor's Rad - auf dem Radweg zwischen NSG Schmwimmkaute Mehlen und NSG Krautwiese. Natürlich habe ich sie aus dem Gefahrenbereich des doch stark frequentierten Radweges herausgetragen.
Wer kann mir sagen, welcher Falter das mal wird?
fragende Grüße Erika Höhle |
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Hallo,
wollte mich noch bei Herrn Kahlheber bedanken. Dank Ihres Bildes vom 18.07. wußte ich sofort, welchen mir bis Dato unbekannten Käfer ich am selben Tag auf dem US-Depot bei Gießen fotografiert hatte. Hat mir eine aufwändige Recherche erspart :-).
Herzliche Grüße,
Dietmar Jürgens
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Hallo,
wollte mich noch bei Herrn Kahlheber bedanken. Dank Ihres Bildes vom 18.07. wußte ich sofort, welchen mir bis Dato unbekannten Käfer ich am selben Tag auf dem US-Depot bei Gießen fotografiert hatte. Hat mir eine aufwändige Recherche erspart :-).
Herzliche Grüße,
Dietmar Jürgens
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Hallo
Im Sommer 2009 waren die Distelfalter sehr häufig in unserer Region,in diesem
Sommer muß man mit viel Geduld suchen.
Gruß,Peter |
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Hallo Herr Kahlheber,
es handelt sich tatsächlich um eine Nachtkerzenschwärmerraupe.Die Raupe hatte am hinteren Ende einen augenähnlichen Punkt.Merkwürdig,das hessiche Mittelgebirge ist eigentlich nicht sein bevorzugter Lebensraum.Danke für die Info!
Viele Grüße
Eleonore Gothe |
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Hallo Frau Gothe,
bei der Raupe handelt es sich wahrscheinlich um eine Farbvariante einer Raupe eines Nachtkerzenschwärmers, allerdings an einer sehr ungewöhnlichen Futterpflanze (ein größeres Foto vom Ende der Raupe würde die Zweifel beseitigen).
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo,
wer kann mir helfen die abgebildete Schmetterlingsraupe zu bestimmen.Entdeckt habe ich sie beim Kahlfresen meiner Fuchsienpflanze.Vielen Dank im voraus!
Gruß
Eleonore Gothe |
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Im Burgwald ist die Grüne Huschspinne (Micrommata virescens) unterwegs.
Im Bild ein etwa 15 mm großes, gut getarntes Weibchen.
Es gehört zur Familie der Riesenkrabbenspinnen und baut kein Fangnetz, sondern überrascht die Insekten-Beute als geduldiger Lauerjäger.
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Ederaltarm bei Wellen:
15 Braune Mosaikjungfern
Eder bei Anraff:
1 Braune Mosaikjungfer
Eder bei Mehlen:
1 Braune Mosaikjungfer
NSG Krautwiese am Wesebach bei Giflitz:
1 m Kleine Königslibelle
Beste Grüße Bastian Meise |
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Guten abend,
vor ca. 2 Std. konnte ich diese weibliche Prachtlibelle am Neuen Teich in Gießen fotografieren. Aufgrund des metallisch glänzenden Körpers und des verdickten Hinterleibsendes wohl eine Gebänderte Prachtlibelle (C. splendens). Die Flügelform (relativ dunkel und nach unten 'ausgebuchtet) passt aber eher zum Weibchen der Blauflügeligen Prachtlibelle (C. virgo). Dijkstra schließt Hybridisierungen in den Bereichen nicht aus, in denen beide Arten häufig und überlappend vorkommen.
Da ich erst vor ein paar Tagen ein Männchen mit Merkmalen beider Arten ebenda hatte, würde ich ein Hybridisierung nicht ausschließen. Der Beweis dafür läßt sich aber im Feld wohl kaum erbringen.
Gruß,
Dietmar Jürgens |
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Auf Feldweg bei Edertal-Mehlen pickt eine Goldammer an einer Raupe des Mittleren Weinschwärmers,
die Raupe stellt den vorderen Körperteil auf und zeigt ihre "Augen" und präsentiert den Dorn am Hinterteil. Offenbar hat sie damit solch abschreckende Wirkung oder aber ist mit ca. 6cm Länge und 1cm Dicke einfach zu groß für den Goldammerschnabel, daß die Goldammer ohne sie wegfliegt
verschreckte Grüße
Erika Höhle |
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Hallo zusammen,
momentan fliegen im Ostkreis wieder einige Rotbraune Ochsenaugen (Maniola tithonus), so auch heute an der Bongschen Kiesgrube, wo auch Hauhechel-Bläulinge, Kleine Königslibelle und div. Kleinlibellenarten unterwegs waren (darunter gerade mal eine einsame m. Hufeisen-Azurjungfer).
Allerdings waren drei Meter von mir entfernt im Gebüsch auch drei herangewachsene diesjährige Wildschweine unterwegs und aufgrund der in der Nähe zu vermutenden Bache sah ich mich zum Abbruch der Insektenbeobachtungen und einer dezenten Beschleunigung meines Rundgangs gezwungen...
Viele Grüße,
Marcus Beike |
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Bild 2
Beste Grüße Bastian Meise |
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Hallo zusammen,
anbeí einige Libellenbilder der letzten Tage:
Bild 1
Gemeine Binsenjungfer
Blutrote Heidelibelle
Keilflecklibelle (Erstnachweis für KB)
Kleine Zangenlibelle
Bild 2
Blauflügel Prachtlibelle
Gebänderte Prachtlibelle
Plattbauch
Kleiner Blaupfeil
Die Bilder entstanden im Landkreis Waldeck- Frankenberg.
Beste Grüße Bastian Meise |
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Hallo.
Heute mittag flogen in der Lehmgrube bei Mainflingen einige Libellen. Vorwiegend Gr. Blaupfeil, aber auch ein Paarungsrad der Kleinen Königslibelle bei der Eiablage.
Viele Grüße
Eleonore und Peter Erlemann |
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Am 16.07.2010 konnte ich bei Runkel an der Lahn an einem Südhang den Rosenkäfer "Oxythyrea funesta" in über 20 Exemplaren beobachten. Diese wärmeliebende Art scheint sich in den letzten Jahren auszubreiten.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Gestern in der Abenddämmerung Massenflug von Junikäfern auf dem Standortübungsplatz der Bundespolizei südlich von Eschwege. Ca. 15-30 min lang massenhaftes Schwärmen der Käfer entlang der Hecken und Gebüschstreifen. Dabei wirken die Käfer sehr ungeschickt und fliegen häufig Hindernisse unkoordiniert wirkend an (einschließlich des Beobachters).
Dr. Jörg Brauneis |
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14.07.2010 [außerhalb Hessens] [Schmetterlinge] - Michael Beensen - Burgschwalbach Palmbachtal MTB5714
Anbei die Erfassungsdaten 14.072010. 10.15 -10.45 Uhr
Beobachtungsgebiet Burgschwalbach Palmbachtal MTB 5714 = Gertesheck /Hexenküppel / Feldflur -Landesgrenze Rhld /Pfalz- Hessen
Bestandserfassungen = wöchentlich als Privatinitiative
Beobachtete Schmetterlingsarten:
in Gebiet Hexenküppel :
Schachbrettfalter 16
Distelfalter 2
gr. Fuchs 1
Kohlweißling groß 42
Kohlweißling klein 8
Landkärtchenfalter 1
kleines Ochsenauge 13
Korrektur zu den Daten vom 8.7
Beobachtung war vom 7.7.2010
graubindiger Mohrenfalter 3 ist falsch
-es muß heißen kleines Ochsenauge
-ich wurde auf Fehler bereits hingewiesen
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Hallo,
heute am frühen Abend sauste eine Braune Mosaikjungfer (Aeshna grandis) durch die Blockbebauung im Frankfurter Nordend.
VG, B. Hill |
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Hallo Herr Jürgens,
die Jagd war hoffentlich erfolgreich,
Wunderbare Insekten sind das.
Alles Gute von der Mauerseglerhilfe
Schwalm-Eder-Kreis
Andrea Wiegand
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Hallo Allerseits,
am Sonntag flogen im Vilbeler Wald erste Südl. Mosaikjungfer und Blaugrüne Mosaikjunger ein Weibchen bei Eiablage.
Dazu noch Blaupfeil gr., gr. Königslibelle, Blutrote Heidelib., Glänzende Binsenjungfern bei Eiablage, Hufeisenazurjungfern, Plattbauch, Vierfleck bei Eiablage, Gebänderte Prachtlibelle.
Rufe von Hohltaube, Pirol, Gartengrasmücke, Grünspecht, Mäusebussard, Rabenkrähen, Zilpzalp.
Gruß Hanne Tinkl |
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Hallo Allerseits, in Bad Vilbel, Wald, hüpfen schon eine Weile die Blauflügelödlandschrecken, hier ein Suchbild mit großem Weibchen und einem kleinen Männchen, aufgenommen am 4.7., am 11. flog dazu ein schöner Schwalbenschwanz. Dazu Gesang von vielen Arten, darunter Nachtigallgrashüpfer, gr. Heupferd - ...wenn ich sie bloß kennte.
Gruß Hanne Tinkl |
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und noch einmal US-Depot zum Dritten. Eine Episode, die ich nicht missen möchte.
Während ich einen sumpfigen Bereich des Depots auf der Jagd nach Libellen durchschritt, wäre ich fast auf seinen Schwanz getreten. Unter einer Grasbulte versteckt lag dieser Jungfuchs. Er war mir so nah, dass auch mir das Herz klopfte, da ich nicht wußte wie er reagieren würde. Glücklicherweise reagierte er gar nicht, so daß ich dieses Foto schießen ud mich in Ruhe wieder zurückziehen konnte.
So süß der Kleine auch war, hat er mich doch daran erinnert, dass seine Eltern den Bodenbrütern im Gebiet arg zusetzen, konnte ich doch ein ums andere Mal beobachten, wie ganze Nester davon getragen wurden.
Allen eine gute Nacht von
Dietmar Jürgens |
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und hier noch ein Bild von einem männlichen südlichen Blaupfeil |
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Guten Abend,
gestern gab es auf dem ehemaligen US-Depot bei Gießen u.a. folgende Schmetterlings- und Libellenarten zu sehen:
Großes Ochsenauge > 150
Schachbrettfalter >250
Rapsweißling > 20
Senfweißling >20
Schwalbenschwanz 5-10
Blutrote Heidelibelle md. 2 M
Plattbauch >20 M
Südlicher Blaupfeil 5-10 M
Vierfleck 5-10 Ind.
Große Königslibelle 1 M
Große Pechlibelle >10 Ind
Frühe Adonislibelle 2 Ind
Becherazurjungfer 50-100 Ind. |
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Ich korrigiere meine Meldung vom 25.6. - es war der Eichen-Prozessionsspinner. Angehängt ein weiteres Foto. Die andere Art wurde im übrigen in Hessen nie festgestellt.
Vielen Dank an Andreas C. Lange!
Johannes Reufenheuser
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Hallo zusammen,
Nachtrag vom Samstag den 10.07.2010. Ein großer Schillerfalter und ein Schönbär an einer kleinen Lichtung im Habichtswald.
Viele Grüße
Stephan Schmidt |
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Hallo,
nochmal ein Foto. Diesmal von dem sehr lokalen "Ockerfarbigen Steppenheiden-Zwergspanner" (Idaea ochrata), aufgenommen 09.07.10 in Niederbrechen. Dieser seltene Spanner wird oft mit dem ähnlichen "Idaea serpentata" verwechselt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale (dunkle Adernpunkte am Flügelsaum) sind auf dem Foto gut zu erkennen. Idaea ochrata wird in unseren Nachbarländern bereits in "Roten Listen" unter 1 und 2 geführt. Für Hessen liegt noch keine Einstufung vor, aber er wird ähnlich gefährdet sein. Wo gibt es Ihn noch in Hessen?
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo.
Heute morgen flogen an einem 50 Meter langen sonnenbeschienenen Abschnitt der Wohra oberhalb des Kirchhainer Wasserwerkes etwa 80 Blauflügelige und Gebänderte Prachtlibellen. Wie viele mögen wohl an dem Flüsschen vorkommen?
Viele Grüße
Peter Erlemann |
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Hallo,
Auch Schmetterlinge haben Durst! Am 10.07.10 gelang mir in Weilburg-Odersbach dieses Foto von A. iris.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo zusammen,
ein guter Bekannter hat vor ein paar Tagen bei seinem Freund in Gründau-Rothenbergen im Garagenbereich und Kellerabgang zwei große Exemplare der Raupen des Mittleren Weinschwärmers gefunden. Dass es sich um diese Art handelt, war weder ihm noch seinem Freund bekannt. So kam mein Bekannter zu mir, doch auch ich hatte solche Raupen noch nicht gesehen. Ich fotografierte sie, recherchierte und wurde fündig.
Anbei ein Bildcollage und hier noch ein LINK zu einer guten Webseite mit vielen Fotografien und reichlich Informationen:
http://www.schmetterling-raupe.de/art/elpenor.htm
Viele Grüße
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
in meinem Vorgärtchen tummeln sich wie letztes Jahr ab dem späten Abend stachelige, aber nette kleine Gesellen als Gäste .... IGEL. Dieses Jahr fanden sich am 8. Juli gleich vier Exemplare ein, die jeweils einen "Schnüffeltanz" veranstalteten. Es sah nach Paarungsritual aus, was möglich ist, denn Igel paaren sich durchaus zwei Mal im Jahr.
Anbei ein "Tanzbild" ;-)
Jeden Abend so ab 23 Uhr sehe ich nun mindestens zwei Igel, die bei mir ihre Runde machen, um Nahrung zu suchen. Ich freue mich sehr darüber, denn seitdem habe ich keine Schnecken mehr.
Allerdings "helfen" auch einige Spitzmäuse, die ihre Wohnungen direkt bei mir im Minigärtchen haben. Sie sind tagsüber und auch nachts auf Jagd. Ständig höre ich ihre hellen fiepsenden und wispernden Töne. Ein Foto ist mir noch nicht gelungen, sie sind einfach viel zu flink.
Viele Grüße
Karin Adolph |
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Hallo zusammen,
am heutigen ersten Tag des Libellen-Seminars in Kooperation von Naturschutzakademie Hessen und NABU Landesverband Hessen auf Burg Hessenstein unter Leitung von Klaus-Jürgen Conze gab es u. a. mindestens 20 Kleine Zangenlibellen an der Eder bei Schmittlotheim zu beobachten.
Alle Beobachtungen vom Tag unter http://www.natur-hessen.de/.
Viele Grüße,
Maik Sommerhage |
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Hallo,
nachdem ich bereits am 22.06.2010 eine Zangenlibelle auf einem geschotterten Waldweg (Habitatschema Kiesbank) SE von Bieber beobachten konnte, haben heute mindestens 5 Männchen der Kleinen Zangenlibelle (territorial) den Oberlauf der Bieber besiedelt (1Tier/100m).
Wer hätte das noch vor 10-20 Jahren gedacht.
MG
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Hallo Herr Hess,
ich bin zwar kein Superexperte, würde aber mal auf das Große Ochsenauge (Maniola jurtina) tippen. Die Punkte auf der Unterseite scheinen in der Größe recht variabel, siehe auch hier:
http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Maniola_Jurtina
Viele Grüße,
Marcus Beike |
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Hallo
Wer kann diese Schmetterlingsart bestimmen ? In meinem Bestimmungsbuch
fand ich einige,die sehr ähnlich waren,hatten aber größere Punkte.
Gruß,Peter |
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