Hallo,
neben einigen männlichen Vierflecken, Großen Pechllibellen, einer männlichen Plattbauchlibelle und etlichen anderen, nicht näher bestimmbaren Kleinlibellen, verteidigte auch ein mänchlicher Südlicher Blaupfeil sein Revier. Und das alles an Gewässern, die zusammen nicht mehr als 5 qm Fläche aufweisen.
Viele Grüße,
Dietmar Jürgens |
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Hallo allerseits,
es geht munter weiter. Heute konnte ich bei Reichelsheim ein Tandem C. scitulum fotografisch dokumentieren.
Schöne Grüße
H.-J. Roland
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Hallo,
heute Morgen an der Lahn bei Solms- Albshausen konnte ich 4 Ind.(3,1) von O.forcipatus beobachten, von der selben Art am Lahnaltarm bei Löhnberg waren es mindestens 15 Männchen.
Von S. striolatum waren dort heute ca. 10-15 ind frisch geschlüpft.
Viele Grüße
Thorsten |
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Ein kleines Reptil - eine junge Schlange, 20-25 cm lang, hellbraun mit einem dunkelbraunen Zickzackband auf dem Rücken, züngelnd - fand ich auf einem schattigen Waldweg, der parallel zum Dünsbergbach entlang des ehemaligen Steinbruchs "Eberstein" führt. Wer kennt das Tierchen, fragt
Karl Herrmann |
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Hallo,
heute gelang gemeinsam mit Jörg Turk, der nach meinem Wissen 4. Nachweis von Coenagrion scitulum am 3. Standort in Hessen. Mehrere Paare legten an einem von Ackerland umgebenen, stark besonnten Kleingewässer Eier ab.
Nach dem Erstnachweis von H.-J. Roland im Wetteraukreis aus 2008 ist die Art nun auch für den Kreis Groß-Gerau belegt. Nicht auszuschließen sind weitere Vorkommen in Südhessen. An stark besonnten Kleingewässern, vom langsam fließenden Graben bis zum Gartenteich könnte C. scitulum auftreten, sofern gut augeprägte submerse Vegetation vorhanden ist.
Gruß
Wolfgang Mayer |
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Hallo allerseits,
heute zeigten sich die ersten frischen Sympetrum meridionale in der Wetterau 35 Km nördlich von Frankfurt am Main.
Ein Foto gibt es hier (unten rechts)
http://www.libellen-wetterau.de/grosslibellen/libellulidae/sympetrum_meridionale.htm
Beste Grüße
H.-J. Roland
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Ein kleines Reptil - eine junge Schlange, 20-25 cm lang, hellbraun mit einem dunkelbraunen Zickzackband auf dem Rücken, züngelnd - fand ich auf einem schattigen Waldweg, der parallel zum Dünsbergbach entlang des ehemaligen Steinbruchs "Eberstein" führt. Wer kennt das Tierchen, fragt
Karl Herrmann
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Hallo Matthias,
Kleine Zangenlibellen verlassen nach dem Schlupf ihre Gewässer, um dann in Wäldern, Streuobstwiesen etc. zu reifen. (siehe zum Beispiel: www.libelleninfo.de)
Außerdem wurde die Kleine Zangenlibelle schon am Stadtrand von Gießen 2009 nachgewiesen.
Viele Grüße
Roland |
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Die kleine Prozession fand ich in einem eichen-/kieferndominierten Wald zwischen WI-Frauenstein und Martinsthal. Nach Form der Prozession und Färbung müsste es Thaumetopoea pinivora sein.
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Hallo,
heute an ungewöhnlichem Ort 2 Männchen der Kleinen Zangenliblle. Sie hielten sich auf einem Asphaltweg am Neuen Teich in der Wieseckaue auf, es handelt sich hiermit um den Erstnachweis in der Stadt Gießen. Ob die von der Lahn oder von der Wieseck kommen?
Außerdem am gut untersuchten Neuen Teich mit 2 Männchen der Kleinen Königslibelle Erstnachweis für dieses Gewässer.
Viele Grüße
Matthias Korn |
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Hi zusammen,
habe gestern beim abendlichen Spaziergang meinen ersten Hirschkäfer für dieses Jahr im Lorsbacher Wald gesehen.
Viele Grüße
Katja Fuhr-Boßdorf |
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Hallo
Mehrere dieser schönen Pflanzen haben wir bei einem Spaziergang rund um
den Wadberg bei Hofbieber/Langenbieber gesehen.
Gruß,Mechtild+Peter |
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Hallo,
heute flogen an der Arlle bei Roßdorf hunderte Südl. Binsenjungfer (sofern ich sie denn richtig bestimmt habe). Mehrere auch in 400 m Entfernung in einem Weizen-Versuchsfeld (dort auch das Foto).
Viele Grüße
H. Schaub |
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Da ich an dieser Stelle gelegentlich über Wildkatzenbeobachtungen aus den Wäldern an Werra und Meißner berichte, möchte ich der geneigten Leserschaft dieses Forums eine freudige Mitteilung nicht vorenthalten. Der Jagdverein Hubertus Kreis Eschwege e.V. hat heute aus der Hand des Landrats den 3. Umweltschutzpreis des Werra-Meißner-Kreises für sein Naturschutzprojekt "Schutz und Hege der autochthonen Wildkatzenpopulation im Werra-Meißner-Kreis" erhalten. Dies ist eine kleine Anerkennung der Naturschutzarbeit der Jäger, die sich seit vielen Jahren um den Schutz der Wildkatzen rund um Eschwege bemühen. Da ich persönlich viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt habe, freut mich diese Preisverleihung ganz besonders, die auch deshalb für die Jägerschaft so bedeutend ist, weil sich offizielle Stellen in Hessen oft sehr schwer tun, Naturschutzbemühungen der Jäger anzuerkennen, ja es scheint oft geradezu politisch korrekt in Naturschutzkreisen zu sein, auf die Jagd und die Jäger zu schimpfen. Die Wildkatze aber ist das Flaggschiff des jagdlichen Naturschutz und steht seit dem Erlass des Reichsjagdgesetzes unter dem Schutz der Jägerschaft.
Für die Glückwünsche des Arbeitskreises Werra-Meißner der HGON zur Preisverleihung möchte ich mich auch an dieser Stelle bedanken.
Das beigefügte Foto zeigt von links: Ilona Becker vom Vorstand des Jagdvereins, dessen Vorsitzenden Rainer Stelzner, Frau Maxisch vom Werra-Meißner-Kreis, sowie den Landrat und den ersten Kreisbeigeordneten.
Leider aber gibt es auch einen Wermutstropfen: die Wildkatzenbeobachtung sind in diesem Frühjahr/Frühsommer deutlich seltener als in den letzten Jahren, was möglicher Weise mit dem langen, schneereichen Winter zu tun haben könnte. Wollen wir hoffen, dass die Wildkätzinnen in diesem mäusereichen Jahr besonders kopfstarke Gehecke aufziehen können.
Dr. Jörg Brauneis |
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Sehr geehrter Herr Herrmann,
das ist Teucrium scorodonia, der Salbei-Gamander. Ihr Foto zeigt Exemplare, deren gelblich-weiße Blütenkrone schon abgefallen ist; nur der Kelch steht noch.
Beste Grüße aus dem Breisgau
Hans Ondraczek |
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Hallo
Auf dem Bild ist eine Wochenstube der Fledermausart "Braunes Langohr"
zu sehen.Entdeckt wurden sie am 18.06.10 bei Hünfeld in einem Vogel-
nistkasten mit Vorbau von Schwegler.(Artbestimmung:L.Herzig)
Viele Grüße
Peter |
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Sandgruben, Rothelmshausen:
5-10 ruf. Geburtshelferkröten
1-2 ruf. Kreuzkröten
ca. 85 ruf. Laubfrösche
hunderte Wasserfrösche
Beste Grüße Bastian Meise, Christian Gaulke, Erika Höhle |
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Wer kann mir den Namen dieser Pflanze nennen?
Karl Herrmann |
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Kurz vor Ende des heutigen Monitorings häufiger Brutvögel, während dem erstmals ein fliegender Feldschwirl bei besten (allerdings auch frühen) Beobachtungsbedingungen gesehen und genossen worden ist, setzte sich eine männliche Gebänderte Prachtlibelle in aller Seelenruhe auf ein Schilfblatt und fühlte sich in der frühen Sonne sichtbar wohl.
sonnige Grüße
Manfred Gunia |
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Nachdem ich im NET recherchiert habe, bin ich auf den Hummelschweber gestoßen und möchte deshalb meine Beobachtung von gestern dahingehend korrigieren. Sorry, nobody ist eben perfekt.
Karl Herrmann |
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Heute konnte ich am Rodheimer Rimberg das erste Taubenschwänzchen beobachten.
Karl Herrmann |
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Hallo Allerseits, im Vilbeler Wald gaukelten am 15.6. im Sonnschein goldene Motten mit unglaublichen langen Fühlern herum. Degeers-Langfühler.
Gruß Hanne Tinkl |
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Hallo
Diesen Siebenschläfer fand ich bei einer Nistkastenkontrolle in der Nähe
von Schloß Bieberstein vor.
Gruß,Peter |
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Hallo Herr Roters,
Sie haben richtig bestimmt und es handelt sich um die Frühe Adonislibelle.
Viele Grüße
R. Graf |
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Nochmal hallo,
beim weiteren Beobachten kam jetzt auch noch ein Vierfleck dazu, der sehr hartnäckig am Teich bleib und sich auch nicht durch mein Fotografieren stören liess.
Viele Grüße
Katja
P.S. Das Libellenseminar hat sich dann doch gelohnt ;-) |
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Hi zusammen,
ich konnte heute an meinem Gartenteich in Eppstein mehrere Frühe Adonislibellen unter anderem bei der Paarung beobachten.
Viele Grüße
Katja |
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Welchen Käfer habe ich da aus einem Heizungskeller herausgeholt?
fragende Grüße
Andrea Wiegand |
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Am Kleinbiotop Nähe Wetterpark auf dem Buchhügel in Offenbach konnte ich am letzten Freitag diese wunderschöne Kleinlibelle ablichten. Mein Bestimmungsbuch meint, dass es sich um eine frühe Adonislibelle handelt...(?). Einige Exemplare waren auch mit der Eiablage beschäftigt.
Der winzige, künstlich angelegte Tümpel hinter der Buchhügelschule beherbergt Posthornschnecken, Teichmolche, Wasser- und Seefrösche u.v.m. Ratten haben wir dort (leider) auch schon gesichtet und im letzten Jahr sonnten sich dort einige artfremde Gelbwagenschildkröten, die unverantwortliche Besitzer wohl dort ausgesetzt hatten. Den harten Winter haben sie anscheinend nicht überstanden, denn dieses Jahr ließen sie sich noch nicht blicken. |
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Hallo Frau Gothe,
mein Kollege Manfred Grenz hat Ihre Vermutung ja bereits korrigiert, ich habe die Meldung erst heute gelesen. Witzig ist aber, dass ich die Plumpschrecken auch alle beim Fotografieren von Schmetterlingen entdeckt habe, und zwar unter anderem auch Grünwidderchen (https://naturfotografen-forum.de/o376489-Gro%C3%9Fe+Ratsversammlung+der+Gr%C3%BCnwidderchen).
Nachbarschaftliche Grüße, und vielleicht wird's ja noch was mit der letztes Jahr beschlossenen HGON-Insektenwanderung, die ich bisher wegen der schlechten Witterung einfach nicht anberaumen konnte.
Kurt Möbus |
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Hallo Herr Grenz,
vielen Dank für die Korrektur meiner Heuschreckenbestimmung.Bin leider kein Heuschreckenspezialist.Meine Meldung war zugegebenermaßen ein bisschen voreilig!
Gruß
Eleonore Gothe |
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Hallo Frau Gothe,
es sich bei der von Ihnen abgelichteten Heuschrecke meines Erachtens nach eher um eine männliche Larve eines Heupferdes (Tettigonia spec.). In den Mittelgebirgen kommt neben dem Großen Heufpferd (T. viridissima) regelmäßig auch das Zwitscherheupferd (T. cantans) vor. Das Tier hat nach dem Foto u.a. ein abgerundetes Halsschild und gerade Anhänge. Die Plumpschrecke ist hier leider auszuschließen.
Sonnige Grüße
Manfred Grenz |
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Hallo,
konnte heute auf unserer Wiese im Silberbachtal bei Schloßborn einige Grünwidderchen beobachten.Ich nehme an, daß es sich um das Ampfergrünwidderchen handelt.Grünwidderchen habe ich bei uns schon seit Jahren keine mehr beobachten können.
Ausserdem flogen noch der Hauhechel- und der Rotkleebläuling.
Gruß
Eleonore Gothe
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Hallo,
konnte heute auf unserer Wiese im Silberbachtal bei Schloßborn einige Grünwidderchen beobachten.Ich nehme an, daß es sich um das Ampfergrünwidderchen handelt.Grünwidderchen habe ich bei uns schon seit Jahren keine mehr beobachten können.
Ausserdem flogen noch der Hauhechel- und der Rotkleebläuling.
Gruß
Eleonore Gothe
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Hallo Herr Möbus,
auch im Silberbachtal bei Schloßborn habe ich die Plumpschrecke endeckt.Bei dem Versuch das Grünwidderchen zu fotografieren ist sie mir zufällig vor die Linse gekommen.Bin erst durch ihre Meldung darauf gekommen ,daß es eine Plumpschrecke ist.
Gruß
Eleonore Gothe |
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Hallo,
die Vermutung, dass die Plumpschrecke (Isophya kraussi) in diesem Jahr ungewöhnlich zahlreich und verbreitet auftritt, bestätigt sich durch einen weiteren Fund, den ich heute bei Hofheim-Diedenbergen machen konnte. Alle Funde gelangen übrigens rein zufällig, so dass anzunehmen ist, dass bei gezielter Suche noch erheblich mehr Tiere nachgewiesen werden können.
Gibt es ähnliche Feststellungen auch anderswo in Hessen?
Viele Grüße
Kurt Möbus |
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Danke, Detlef Kahlheber - "Unbekannter Kleinschmetterling" :
Tatsächlich ist ein Panther Spanner.
MfG
Karl Herrmann |
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Am gestrigen Abend konnte erstmals in diesem Jahr der vielstimmige Chor der Kreuzkröten in der Waber'schen Tiefebene vernommen werden. Die ostinaten mantraähnlichen Gesangsstrophen hatten ihren Ursprung im Kieswerk Oppermann bei Niedermöllrich und durchzogen fast meditativ die Ebene. Die prächtigen Sommersternbilder bildeten dabei den passenden Rahmen für das Gesamtkunstwerk....
versunkene Sommergrüße
Manfred Gunia |
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Heute flogen im FFH-Gebiet "Altes Militärgelände von Hanau-Großauheim"
(bei den Hanauer Przewalski-Wildpferden)
mindsetens zwei Männchen der Frühen Heidelibelle, Sympetrum fonscolombii.
Die Männchen dieser Art sind an den rot geaderten Flügeln zu erkennen. |
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Hallo Herr Herrmann,
ein schönes Rätsel (ohne Foto), aber schauen Sie mal unter "Pseudopanthera macularia", zwar kein Kleinschmetterling, aber ein kleiner Schmetterling der auch am Tag fliegt.
Viele Grüße
D. Kahlheber |
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Hallo,
nachdem mir die Plumpschrecke (Isophya kraussi) jahrelang nicht begegnet war, scheint sie dieses Jahr recht verbreitet aufzutreten. Heute fand ich sie im FFH-Gebiet "Haubergsgrund bei Pfaffenwiesbach".
Viele Grüße
Kurt Möbus |
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